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Wenn Brüder gegeneinander kämpfen, die Schilde bersten und die Wolfszeit anbricht, beginnt Ragnarök – das Schicksal der Götter. In diesem Lied erzähle ich die große Endzeit-Prophezeiung der nordischen Mythologie, so wie sie in der Edda überliefert ist: düster, gewaltig und zugleich voller Bedeutung. Dieses Lied verbindet epische Bilder, mythische Figuren und eine zeitlose Botschaft: Nicht Hass und Neid, sondern Güte, Zusammenhalt und Verantwortung entscheiden darüber, ob unsere Welt Bestand hat. Lyrics: (Zitat aus der Edda) Brüder kämpfen und bringen sich Tod […] Schwertzeit, Beilzeit, Schilde bersten Windzeit, Wolfzeit, bis die Welt vergeht – nicht einer will des andern schonen. ------------ Zwei Wölfe, Brut des Fenriswolfs jagen rastlos am Firmament. Für Sköll da ist das Ziel die Sonne. Hati stets hinter dem Monde rennt. Als die Wölf sie verschlingen, die Wolfszeit beginnt. Drei Jahre bittere Kälte, der Götter Zeit nun verrinnt. Die Sterne fallen vom Himmel, verlöschen in ihrer Bahn. Mit all diesen dunklen Vorzeichen fängt Ragnarök nun an. Ragnarök Die Erde bebt, der Himmel bricht. Das End ist hier, ein Ausweg nicht. Die Welt entflammt und sinkt ins Meer. Die Schlacht wird lang, Verluste schwer. Alles was lebt, verhaucht das Sein, im letzten Kampf, im Kriegsgeschrei. Die Welt am End, nichts bleibt bestehn. Alles was war wird untergehn. Der Weltentaumel setzt Fenrir frei. In Helheim dort heult Garm dabei. Die Midgardschlange löst den Biss. Auch sie kämpft nun, das ist gewiss. Drei Hähne schrein, rufen zur Schlacht. Fjalar in Jötünheim erwacht. Güllinkambi Walhall aufschreckt. ein schwarzer Hahn die Toten weckt. Die Riesen komm zur Schlacht, auch Loki ist entfacht. Auf der weiten Ebene Vígríd wird es heut zu End gebracht. Ragnarök Die Erde bebt, der Himmel bricht. Das End ist hier, ein Ausweg nicht. Die Welt entflammt und sinkt ins Meer. Die Schlacht wird lang, Verluste schwer. Alles was lebt, verhaucht das Sein in Ragnarök, im Kriegsgeschrei. Die Welt am End, nichts bleibt bestehn. Alles was war wird untergehn. Die Toten aus der Unterwelt rücken mit Hel und Loki an. Auf dem Nagelschiffe Naglfar der Riese Hrym ist Steuermann Schließlich platzen Feuerriesen aus Muspelheim hervor. Im Ansturm brechen sie den Bifröst, steigen rasch darauf empor. Stehn alle dort auf bebend Grund zum Kampfe Seit an Seit. Heimdall der stößt nun in sein Horn und stehen bleibt die Zeit. Die Erde bebt, der Himmel bricht. Das End ist hier, ein Ausweg nicht. Die Welt entflammt und sinkt ins Meer, Die Schlacht wird lang, Verluste schwer. Alles was lebt, verhaucht das Sein in Ragnarök, im Kriegsgeschrei. Die Welt am End, nichts bleibt bestehn. Alles was war wird untergehn. Fenrir nimmt Odin das Leben, Vidar im Gegenzug seins. Thor erlegt die Midgardschlange, doch ist am End des Seins. Sürt, der König der Feuerriesen, schickt Freyr in den Tod. Kriegsgott Tyr und Höllnhund Garm das gleiche Ende droht. Heimdall und Loki stehen noch, doch auch ihr End ist nun nah. Und Sürt, der Feuerriese, nun entfacht den Weltenbrand von da. Die Erde sie brennt und versinkt tief im Meer. alles ist nun vergangen. Kein Geräusch gibt es mehr. Der Kampf war hart und schlussendlich gewannen ihn die Götter nicht. Die Welt entflammt und sinkt ins Meer. Die Schlacht war lang, Verluste schwer. Alles was lebte, das verging. Niemand kann mehr ein Loblied sing. Die Welt am End nichts blieb bestehn, was war das musste untergehn. Doch auf der Ida Ebene sieht man sechs junge Götter stehn. Söhne Odins und von Thor, die reden, lauschen, denken dort. Hödur und Baldur hatten Glück, kehrten aus Helheim auch zurück. Zwei Menschen haben überlebt. Mit ihn die Menschheit fortbesteht. Nun entsteht vieles neu, auch neues Land gehört dazu. Hier fliegen ruhig nun Adler und fischen ganz in Ruh. Ein neuer Tag, der nun anbricht Was einst war, existiert nun nicht. Die Welt gereinigt durch das Meer. Sie formt sich neu, und bleibt nicht leer. Das Leben ja, es kehrt zurück, in Windeseile, Stück um Stück. Die Welt am End bleibt doch bestehn, ist frisch und grün und wunderschön. Doch dort wo sich die Schönheit mit der Hoffnung vereint, ein großer, dunkler Drache namens Nidhöggr erscheint. Mit seinen tiefschwarzen Schwingen taucht er in die Tiefe hinab. Und seit diesem neuen Tage niemand ihn mehr gesehen hat. Im alten Buch, der Edda steht, Diese Geschichte hier erzählt. Sagt auch Ragnarök käm nur dann, gibts weder gute Frau noch Mann. Drum handle mit Gutmüigkeit, Hilf andren gern und meide Neid. So lang ein Mensch in Frieden steht, auch unsre Welt nicht untergeht. Für spaßigen Content: www.tiktok.com/@klimperklang 🎶 Klimperklang steht für moderne, musikalische Erzählungen aus Mythologie, Geschichte und Wissen – ruhig, bildhaft und tiefgehend. 👉 Alle Streams & Plattformen: https://distrokid.com/hyperfollow/kli... #nordischemythologie #odin #thor #asgard #baldur #götter #wikinger #ragnarök #weltenbaum #yggdrasil #götterdämmerung