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Das Gefängnis Diyarbakır (türkisch Diyarbakır Cezaevi, kurdisch Zîndana Amedê) ist ein türkisches Gefängnis in der südostanatolischen Stadt Diyarbakır. Die britische Tageszeitung The Times zählte das Gefängnis zu den „zehn berüchtigsten Gefängnissen der Welt". Durch die brutalen Foltermethoden erhielt das Gefängnis den Namen „Die Hölle von Diyarbakir" (tr: Diyarbakır cehennemi) oder „Hölle Nr. 5". Die Zahl 5 bezeichnet dabei, dass es sich um das fünfte Gefängnis in Diyarbakir handelt. Das Gefängnis wurde 1980 vom türkischen Justizministerium gebaut und am 12. September 1980, am Tag des Militärputsches in der Türkei, der militärischen Verwaltung übergeben und zu einem Militärgefängnis im Kriegsrecht (türkisch Sıkıyönetim Askeri Cezaevi) umgewandelt. Am 8. Mai 1988 wurde die Kontrolle über das Gefängnis wieder dem Justizministerium übertragen. Besonders in den frühen 1980er Jahre (1980--1984), auch als „Periode der Barbarei" (tr: vahşet dönemi) bezeichnet, waren die Insassen entsetzlicher Folterpraktiken ausgesetzt.[3] Das Typ-E-Gefängnis umfasste eine Kapazität von 744 Häftlingen. Das Typ-D-Gefängnis war ausschließlich für politische Gefangene angelegt und umfasste eine Kapazität von 688 Häftlingen. Während den 1980er Jahren waren zwischen 6000 und 15.000 Menschen inhaftiert.