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Reihe Literatur trifft Wissenschaft Ulrike Draesner und Miriam Gebhardt im Gespräch mit Dorothea Westphal über Frauen im Krieg Wie hat der 2. Weltkrieg speziell die Frauen geprägt? Dass sich erlittene Gewalterfahrungen auf die nachfolgenden Generationen übertragen können, dazu wurde in den letzten Jahren viel geforscht. Doch wie lässt sich über erlittene Gewalt im Krieg schreiben? Ulrike Draesner erzählt in ihrem neuen Roman »Die Verwandelten«, dem letzten Teil ihrer großen Trilogie um Krieg, Flucht und Vertreibung, von unterschiedlichen Frauenschicksalen aus verschiedenen Generationen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Und sie gibt damit denen eine Stimme, die über das, was ihnen angetan wurde, nicht sprechen konnten. Auch der Historikerin und Autorin Miriam Gebhardt geht es in ihrem Buch »Unsere Nachkriegseltern. Wie die Erfahrungen unserer Väter und Mütter uns bis heute prägen« der Frage nach, wie diese Erfahrungen das Frauen- und Mutterbild in den 1960er und 1970er Jahren beeinflusst haben. Und sie zeigt anhand ihrer Recherchen, von Tagebucheinträgen und eigenen Familienanekdoten, wie sich solche Prägungen auf die Kriegsenkel, die Babyboomer, in deren Verhältnis zur Welt etwa oder bei der Erziehung der eigenen Kinder ausgewirkt haben. Darüber sprechen die Schriftstellerin Ulrike Draesner und die Historikerin Miriam Gebhardt mit der Literaturjournalistin Dorothea Westphal. Ulrike Draesner »Die Verwandelten«, Penguin Verlag 2023, nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2023 Miriam Gebhardt »Unsere Nachkriegseltern. Wie die Erfahrungen unserer Väter und Mütter uns bis heute prägen«, DVA 2022 Eine Veranstaltung in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur Sendedaten: Freitag, 16.6. um 19:30 Uhr und Sonntag, 25.6. um 22:03 Uhr