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Das Jugendzimmer: Vom Chaos-Dungeon zum Luxus-Domizil Zuerst knöpfen wir uns das Jugendzimmer vor. Da die Klamottenberge dort ohnehin schon fast die Decke erreichen, machen wir es offiziell: Wir bauen einen begehbaren Kleiderschrank. Endlich verschwindet das modische Schlachtfeld hinter echten Wänden! Sobald die Grundstruktur steht, ziehen wir direkt das nächste Ass aus dem Ärmel: Ein Custom-Regal aus OSB und Rigips. Das Ganze bekommt natürlich eine integrierte Beleuchtung, damit die Sneaker-Sammlung auch nachts um drei gebührend im Rampenlicht steht. Wenn wir schon mal oben auf der Leiter stehen und fluchen, verkleiden wir die Decke gleich mit. Das Licht wird fachmännisch angeklemmt (keine Sorge, wir zerschießen nicht die Sicherung... hoffentlich), und zack – das Jugendzimmer sieht plötzlich nicht mehr nach „Hotel Mama“, sondern nach „Penthouse Berlin“ aus. Die Diele: Der Endgegner wartet Nachdem wir im Zimmer den Staub-Oskar gewonnen haben, ziehen wir eine Staubwolke weiter in die Diele. Hier wird es technisch: Dachschrägen-Dating: Wir verplanken die Schrägen mit Rigips. Das ist wie Puzzeln, nur schwerer und über Kopf. Die große Luke: Damit man auch mal sieht, was auf dem Dachboden so vor sich hin oxidiert, bauen wir die Dachluke ein. Millimeterarbeit ist gefragt, außer man steht auf gratis Belüftung im Winter. Sturzflug: Zu guter Letzt setzen wir die Türstürze. Wir wollen ja nicht, dass die Wand beim ersten Türenschlagen beleidigt in sich zusammenfällt. Eingestaubt wie ein Berliner Pfannkuchen, aber glücklich: Wieder ein Stück geschafft! Wer braucht schon Wellness-Masken, wenn man Baustaub und ein (fast) fertiges Haus haben kann?