У нас вы можете посмотреть бесплатно Part #01 Tumegl/Tomils – Bonaduz – Versam in 4K Ultra HD или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
#besterstern #graubünden #safiental #travel Part #01 Von Tumegl/Tomils zur Rückseite des Piz Beverin, nach Bonaduz durch den langen Föhren und Lerchenwald, in die pittoreske Landschaft über der stark benutzten, engen Strasse nach Versam, mit Blick in die Rheinschlucht. Rätoromanisch Ruinaulta. Weiterfahrt zur Verzweigung nach Safien, kurz vor dem Dorfeingang in Versam. 0:00 Vorspann 1:10 Beginn der Fahrt 1:40 Karte 16:52 Ruinaulta 24:02 Abspann https://map.geo.admin.ch/?topic=swiss... Bonaduz (rätoromanisch Panaduz) ist eine politische Gemeinde in der Region Imboden des Schweizer Kantons Graubünden. Geographie: Die Gemeinde liegt auf einem Plateau oberhalb des Zusammenflusses von Vorderrhein (am Ausgang der Rheinschlucht) und Hinterrhein, welches durch eine gewaltige Naturkatastrophe, den Flimser Bergsturz, entstanden ist. Die Ortschaft Bonaduz liegt in der Talebene auf 662 m, die Tiefebene auf rund 590 m und das Bergland auf rund 1500 m (Alp Sut). Auf dem Gemeindegebiet von Bonaduz liegt die Ruine der Burg Wackenau. Ein Teil der Gemeinde reicht bis ins Safiental, so der Weiler Scardanal und die Alp Sut. Sprachen: Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts sprach die gesamte Einwohnerschaft eine bündnerromanische Mundart. Obwohl dies eine mittelbündnerische Mundart war, wurde traditionell in allen Gemeinden des Bezirks Imboden das Surselvische als Schriftsprache gebraucht. In dieser Eigenschaft ähnelten sie den Gemeinden Bergün und Filisur, wo ebenfalls mittelbündnerische Mundarten in Gebrauch waren bzw. sind, als Schriftsprache aber das Oberengadinische (dort, historisch gesehen, hauptsächlich aus konfessionellen Gründen) in Gebrauch war. Bereits im 19. Jahrhundert verlor das Romanische immer mehr an Bedeutung. Gaben 1880 noch 75 % der Bewohner Romanisch als Muttersprache an, waren es 1900 bloss noch 55 %. Innert eines Jahrzehnts erfolgte der Sprachwechsel und der Niedergang des Romanischen (1910: 29 % bzw. 1941: 15 %). Bis 1970 stabilisierte sich die Sprachenlage. Seither sorgt der starke Zuwachs bei den Deutschsprachigen für ein stetes Absinken des romanischen Anteils. Geschichte: Der Ortsname Bonaduz findet sich erstmals in einer Urkunde von 960 in der Phrase in castello Bonaduces bezeugt. Die Deutung des Namens ist unsicher; möglicherweise liegt eine Ableitung der vorlateinischen Wurzel *pitino- «Burg, Wehranlage» vor, die ihrerseits in Bündner Örtlichkeitsnamen mehrfach belegt ist. Mittelalter, ältere Neuzeit: Bonaduz war Teil der Herrschaft Rhäzüns. Mit dieser gelangte es um 1458 an die Grafen von Zollern und 1497 an Maximilian I. von Österreich. Während der Reformation blieb Bonaduz deshalb katholisch. Mit den Nachbarschaften Rhäzüns, Ems und Felsberg gehörte Bonaduz im Grauen Bund zur Gerichtsgemeinde Rhäzüns. Zusammen mit der ganzen Herrschaft Rhäzüns kam es 1819 von der Habsburgermonarchie an den Kanton Graubünden. Dorfbrand: Am 11. Juli 1908 wurde Bonaduz von einer Feuersbrunst heimgesucht. Innerhalb weniger Stunden wurde beinahe das ganze Dorf zerstört: 199 Firste, 83 Häuser, ebenso viele Ställe und einige Schöpfe brannten ab. Dabei verloren 562 Bewohner ihr Obdach. Den Brand verursachten zwei Knaben, welche in einem Stall mit Streichhölzern gespielt hatten. Dank grosszügiger Hilfe aus der Region konnte Bonaduz schnell wieder aufgebaut werden. Verkehr: Um den Ausweichverkehr der Autobahn A13 in Bonaduz zu verhindern, durften an Ostern 2022 erstmals offiziell Strassen für Touristen und Ausflügler gesperrt werden. Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bonaduz https://map.geo.admin.ch/?topic=swiss...