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Vor wichtigen Inflationsdaten aus den USA und einer Zinsentscheidung der EZB in dieser Woche halten sich die Investoren mit Käufen zurück. Der DAX hat die gestrigen Kursgewinne bereits wieder eingebüßt.Bei derzeit 15.730 Punkten notiert das deutsche Börsenbarometer zur Mittagszeit. Die Verluste im Index sind damit langsam weiter auf nun 0,4 Prozent gestiegen. Das entspricht dem Zuwachs, den der DAX gestern zum Wochenauftakt verbucht hatte. US-Daten zur Inflation Morgen anstehende Verbraucherpreisdaten aus den USA lassen die Anleger am Aktienmarkt mit neuen Engagements zögern. Von den US-Inflationsdaten dürfte die weitere Zinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) beeinflusst werden. Nach einem starken Wochenauftakt an der Wall Street werden die Börsen in New York wenig bewegt erwartet, darauf deuten derzeit die US-Futures an den Terminmärkten hin. Ölpreise auf Mehrmonatshoch Am Mittag kostet ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent 90,93 Dollar. Der Preis für die US-Sorte WTI liegt bei 87,66 Dollar. Damit notieren die Erdölpreise knapp unter ihren höchsten Ständen seit vergangenem November. Für deutliche Preissteigerungen in den vergangenen eineinhalb Monaten tragen vor allem Angebotsbeschränkungen durch große Förderländer bei. Saudi-Arabien und Russland wollen ihre Lieferungen mindestens bis Jahresende begrenzen. ZEW mit Trendumkehr? Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten in Deutschland haben sich im September unerwartet etwas aufgehellt, bleiben aber auf niedrigem Niveau. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW stieg gegenüber dem Vormonat um 0,9 Punkte auf minus 11,4 Zähler. Analysten hatten im Schnitt mit einer Verschlechterung auf minus 15,0 Punkte gerechnet. Die Bewertung der Konjunkturlage in Deutschland trübte sich hingegen deutlich ein. Der entsprechende Indexwert fiel um 8,1 Punkte auf minus 79,4 Zähler. Dies ist der niedrigste Stand seit drei Jahren. Auftragsflaute im Maschinenbau Der Branchenverband VDMA erwartet für das Jahr 2024 einen realen Produktionsrückgang im Maschinenbau von 2,0 Prozent. Für das laufende Jahr hält der Verband an seiner Prognose fest, die einen Rückgang um ebenfalls 2,0 Prozent vorsieht. Die Schwächephase der Weltwirtschaft sei in Dauer und Intensität nicht einschätzbar, erklärte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Im In- und Ausland fehlten die Impulse für eine kräftige Belebung des Geschäfts. Die Unternehmen profitierten bislang noch von Auftragspolstern, aber dieser Puffer schmelze, so Wiechers. Rheinmetall im DAX vorn Aktien des Rüstungskonzerns Rheinmetall stemmen sich am Mittag am deutlichsten gegen den leichten Abwärtstrend im DAX, auch die Papiere der beiden Versicherer Hannover Rück und Münchener Rück verbuchen kleine Gewinne. Beiersdorf gelobt, Henkel geschmäht Die Aktien der Konsumgüterhersteller Beiersdorf und Henkel haben nach Analysteneinstufungen entgegengesetzte Richtungen eingeschlagen. Die Papiere von Beiersdorf gehören mit bis zu 2,2 Prozent Zuwachs zu den DAX-Favoriten. Dagegen geht es für den Wettbewerber Henkel aus Düsseldorf ebenso deutlich bergab. Henkel-Aktien stehen wegen eines gestrichenen positiven Votums durch die Exane BNP Paribas unter Druck. Die Experten stuften die Aktie nur noch mit "neutral" ein. Dagegen hatte sich die französische Bank lobend zu Beiersdorf geäußert und den Wert auf "outperform" angehoben. SAP verliert nach Oracle-Enttäuschung SAP-Konkurrent Oracle hat im ersten Geschäftsquartal die Analystenerwartungen beim Umsatz knapp verfehlt. Grund sei die Zurückhaltung von Kunden bei Ausgaben für Cloud-Dienstleistungen wegen des unsicheren Wirtschaftsausblicks, so das Unternehmen. Der Umsatz stieg zwar um rund neun Prozent, lag mit 12,45 Milliarden Dollar aber leicht unter den Erwartungen von 12,47 Milliarden. Die Oracle-Aktie gab im nachbörslichen US-Handel um rund fünf Prozent nach und zieht auch SAP mit minus 2,5 Prozent ans DAX-Ende. Airbus bündelt zwei Kampfflugzeug-Sparten Der europäische Flugzeugbauer Airbus bündelt einem Insider zufolge zwei bislang getrennt geführte Kampfflugzeug-Programme. Künftig sollen die Sparte Military Air Systems sowie das Kampfflugzeug-Projekt FCAS gebündelt werden, erfuhr Reuters aus Gewerkschaftskreisen. Ein Airbus-Sprecher sagte dazu, dass gegenwärtig über die Details mit den Sozialpartnern gesprochen werde. Airbus strukturiert derzeit sein Rüstungs- und Raumfahrtgeschäft um, das Projekt wird unter dem Namen ATOM geführt. Ein Tag mit Karl Lagerfeld & Fendi DAX bleibt in Verlustzone, Anleger scheuen das Risiko Stand: 12.09.2023 12:39 Uhr