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#trabant #golf2 #sachsenringzwickau So ging es nach dem Trabant weiter, ein Zeitzeuge erzählt. Treuhand, der letzte Golf 2. Sachsenring Automobilbau Zwickau 1992 war für viele eine Zeit der Ungewissheit. Die Ausschnitte in diesem Video stammen von einem Privatvideo aus eben dieser Zeit und zeigt die Produktion der letzten Golf 2 Karosse. Damals wurde der Sachsenring Automobilbau Zwickau noch durch die Treuhandanstalt abgewickelt. Der Zeitzeuge Herbert Kawaschinski spricht über diese Zeit und die Umstände, die die Mitarbeite damals zu bewältigen hatten. Mit der Produktion der Karosse für den Golf 2, zeigten die Mitarbeiter einmal mehr mit welcher Qualität die Autos gefertigt werden konnten. Leider erschwerten viele unglückliche Umstände die Arbeit. Der Zeitzeuge erzählt in diesem Video, welche Anstrengungen vorgenommen wurden, damit man schnellstmöglich auf dem internationalen Markt Fuß fassen kann. Dank Carl Hahn, dem damaligen VW Vorstandsvorsitzenden gelang es dem Sachsenring, Karossen für den Golf 2 zu produzieren. Die Werkzeuge dazu stammten größtenteils vom Rally Golf. Die Fertigung erfolgte anfänglich zu großen Teilen in Handarbeit. Was in diesem Video nicht zu sehen ist, ist ein einfacher Film über die Produktion des Golf 2. Davon gibt es auch schon einige und ich wollte einfach keinen nachmachen. Hier gibt es einen schönen Zeitzeugenbericht, gepaart mit kurzen Einspielungen eines Videos von 1992, welches im Sachsenring Automobilwerk in Zwickau aufgenommen wurde. Der Film zeigt ganz gut, wie bemüht alle Mitarbeiter zu dieser Zeit waren. Der Zeitzeuge Herbert hat sich damals darum bemüht, das Werkzeuge und Testvorrichtungen, welche zum Bau der Karosse vom Golf 2 benötigt werden auch wirklich nach Zwickau kommen. Anfänglich ist er fast täglich zwischen Zwickau und Wolfsburg gependelt. Dort und in anderen Automobil-Werken konnte der Zeitzeuge sehen, dass die Mitarbeiter bei weiten nicht so motiviert waren als das in Zwickau der Fall war. "Hier baut der keine Autos, wir hatten ja keine Voraussetzung für Karosseriebau, Hallen zu klein alles war nicht so in Ordnung, in Wolfsburg war das alles viel viel größer". Er hat den Betrieb, damals waren wir ja noch Treuhand Betrieb, die Aufgabe gegeben eine Karosseriestrecke für den Golf A2 aufzubauen unsere Planer sind nach Brüssel gefahren und haben dort die Rally Fahrzeugproduktion, das waren einzelne Vorrichtungen wo man also so eine Karosse aufbauen konnte sich angeschaut und auch bekommen haben die nach Zwickau gebracht, wir haben die dann noch ergänzt erste Vorrichtung wo der Boden zusammengebaut wurde das hat unser Maschinenbau gebaut. Eine Wendevorrichtung die ich mal gerettet hatte wurde auch dort mit eingebaut, das war unser Glück, da konnten wir nämlich das Auto nach unten drehen und so auch am Dach schweißen mussten also nicht über Kopf schweißen. In diesem Film sieht man, wie intensiv wir gearbeitet haben und das war auch in der DDR Zeit an allen Bändern so. Mich hat nach der Wende dieser Satz mit dem wir immer begrüßt wurden: "Ihr wart 40 Jahre eingesperrt und wir haben 40 Jahre gearbeitet" der hat mich immer aufgeregt, weil so intensiv wie wir gearbeitet haben, habe ich in keinem Automobilwerk der BRD gesehen und ich war in viele. Die haben also immer die Arbeitsproduktivität mit der Intensität verwechselt, wir haben sehr intensiv gearbeitet aber die Produktivität war nicht so gut weil wir nicht diese Investitionen hatten, dass wir neue Technik kaufen konnten und mit eben Dieser haben die Mitarbeiter aus der BRD Arbeitsproduktivität gemacht aber nie so intensiv wie wir gearbeitet.