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1945. Berlin, Köln, Warschau. Die Fassaden der Gründerzeit sind Schutt. Was übrig blieb waren die Keller. Millionen Menschen wohnten nach dem Krieg unter der Erde. Nicht in Bunkern, sondern in ihren eigenen Ruinen. Kohlenkeller und Heizungsräume wurden zu Wohnzimmern. Aus Trümmern wurden Wände geflickt. Ofenrohre stachen direkt durch den Schuttberg nach oben. Wer diese Rauchrohre aus dem Boden aufsteigen sah wusste: hier lebte jemand. Über den Köpfen hingen tonnenschwere Trümmerlasten an verbogenen Stahlträgern. Ein starker Regenguss konnte den Eingang für immer verschütten. Also baute man Fluchtröhren.Das Wasser stand knöcheltief. Man baute Stege aus Ziegelsteinen durch die eigenen Zimmer. Tuberkulose wurde die Krankheit dieser Generation.Manche Familien lebten noch bis in die 1950er so. Während in den Schaufenstern das Wirtschaftswunder glänzte saßen sie unter der Erde. Abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, um keine Rekonstruktion der Architektur- und Zeitgeschichte zu verpassen. #nachkriegszeit #zweitereweltkrieg #berlin1945 #trümmerwohnen #architekturgeschichte #geschichtedeutsch #nachkriegsdeutschland #kellerwohnung #trümmer #ww2