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Unterkoskau ist ein Ortsteil der Stadt Tanna im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. 4 km östlich von Tanna an dem Flüsschen Wisenta in der Nähe der sächsischen und bayerischen Grenze liegt Unterkoskau mit dem 2 km südlich liegenden eingemeindeten Dorf Oberkoskau. Die Gemarkungen beider Dörfer gehören zum Südostthüringer Schiefergebirge. Diese Standorte haben einen hohen Feinerdeanteil und Humusgehalt und sind sehr fruchtbar, besonders unter den bestehenden Klimabedingungen. Über die Bundesstraße 2 und 282 und die L 1089 haben die Koskauer zu der Bundesautobahn 9 und 173 eine gute Verkehrsanbindung. Ferner liegt Unterkoskau an der Bahnstrecke Schönberg–Hirschberg. Dort verkehren jedoch keine Personenzüge mehr. Nachbarorte sind westlich die Stadt Tanna, südlich Willersdorf, östlich Stelzen und nördlich das sächsische Kornbach. Unterkoskau war eine sorbische Ansiedlung. Die urkundliche Ersterwähnung von Koskode stammt vom 14. August 1325. Unterkoskau hat 300 Einwohner und ist landwirtschaftlich geprägt. Die Kirche wurde 1606 nach einem Brand wieder aufgebaut. Am 1. Januar 1997 wurden Unterkoskau und Oberkoskau nach Tanna eingemeindet. Oberkoskau ist ein Ortsteil der Stadt Tanna im Saale-Orla-Kreis in Thüringen. Etwa 6 km östlich von Tanna, nahe dem Fluss Wisenta und der sächsisch und bayerischen Grenze, liegt Oberkoskau. Die Gemarkung des Weilers gehört zum Südostthüringischen Schiefergebirge. Diese Böden besitzen einen hohen Feinerdeanteil und Humusgehalt. Gepaart mit den Klimabedingungen sind diese Böden ertragreich. Über die B 2 und B 282 und die Landesstraße 1089 sind gute Verkehrsmöglichkeiten zu der A 9 und A 72 gegeben. Der sorbische Name (kóčka / kóčke (Dativ) = Katze) lässt auf eine Besiedlung durch Sorben im 6. Jahrhundert n. Chr. vermuten. Die ursprüngliche Siedlung wurde im 13. Jahrhundert zu einem Hufendorf erweitert. Es entstanden zwei Häuserreihen um die alte Siedlung. Am 14. August 1325 wurde er urkundlich zur Stiftungsgründung des Klosters zum heiligen Kreuz bei Saalburg erstmals genannt. Diese erste urkundliche Erwähnung lautete: „Ebenso gab es im Dorf Koskode fünf Pächter, die 27 Mark zahlten, von denen einer von Petzoldus dictus Zehe, einer von Henricus Presser, einer von seinem Cousin, einer von dictus Rebewin und einer von Conradus dictus Nyclaus bezahlt wurde.“ Koßka erhält 1494 das landesherrliche Brauprivileg. In der Urkunde wird gesagt: „… nach welchem das Dorf Koßka hierfür zu ewigen Gezeiten das Recht erhält, Bier zu brauen, zu malzen und zu schänken, soviel es will.“ Benennung nach Karte 1711: Ob:Kosge am Bach: WiesenthalFl Benennung nach Karte 1863: Ober-Koskau am Bach: Die Wiesenthal Benennung nach Karte 1913: Oberkoskau: Wisenttal Durch mehrere Feuer (1895, 1912 & 1913) entstanden durch Blitzschläge und Brandstiftung veränderte sich die ursprüngliche Gebäudeanordnung. Am 1. Januar 1974 wurde Oberkoskau nach Unterkoskau eingemeindet. Zu Zeiten der DDR lag der Weiler im Grenzgebiet. 2012 wohnten 76 Personen im Dorf Quelle : Wikipedia