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Wie der Mossad eine Hochzeit nutzte, um unbemerkt zu töten Diese investigative Dokumentation rekonstruiert, wie der Mossad eine Hochzeit nutzte, um unbemerkt zu töten. Beirut, 1979. Eine Hochzeitsfeier. Champagner, Musik, Gäste. Inmitten der Feierlichkeiten sitzt ein prominenter palästinensischer Funktionär – ohne zu wissen, dass er an seiner eigenen Tötung teilnimmt. Dieses Video erzählt die Geschichte einer Operation, die über Monate vorbereitet wurde. Der Mossad konstruierte eine vollständige Tarnwelt: falsche Identitäten, eingebettet in das soziale Umfeld Beiruts, Agenten in den Rollen von Braut und Bräutigam, eine Inszenierung, die so glaubwürdig war, dass reale Gäste Teil der Operation wurden. Die Tötung selbst war so gestaltet, dass sie wie ein natürlicher Tod erscheinen sollte. Wir zeichnen den Weg von Ali Hassan Salameh nach – von den Flüchtlingslagern bis zur Führung von Force 17 – und zeigen, warum frühere Fehlschläge den israelischen Geheimdienst dazu brachten, seine Methoden zu perfektionieren. Dabei analysieren wir, wie Geheimdienste gezielt die Psychologie von Feiern ausnutzen: Vertrauen, Nähe und die Illusion von Sicherheit. Doch diese Operation wirft bis heute unbequeme Fragen auf. Unbeteiligte wurden getäuscht, soziale Rituale instrumentalisiert, und selbst beteiligte Agenten trugen langfristige psychologische Folgen davon. Wo liegt die Grenze zwischen gezielter Terrorbekämpfung und dem Missbrauch menschlicher Nähe? Diese Geschichte handelt nicht nur von einer Tötung. Sie zeigt, wie Staaten Realität inszenieren – und ob es Ziele gibt, die rechtfertigen, Freude selbst zur Waffe zu machen. #Mossad #Geheimdienste #Spionage