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🎵 „Nur Stein im Wind“ Strophe 1 Hoch über der Stadt steht schweigend der Stein, und unten tost leise das flüchtige Leben, ich komme mit Sorgen und trete allein, als wollte ich alles nach oben abgeben. Strophe 2 Die Arme geöffnet im endlosen Kreis, als könnte er Last von den Schultern mir nehmen, doch kalt bleibt der Fels, ungerührt und aus Eis, kein Herz schlägt im Stein, um mein Flehen zu zähmen. Pre-Chorus Um mich stehen Menschen aus Ländern der Welt, mit Kameras, Träumen und flüsternden Bitten, ein jeder, der still seine Fragen hier stellt, von Hoffnung und heimlicher Sehnsucht umschritten. Refrain Wir suchen im Himmel ein sichtbares Zeichen, doch finden nur Schatten im goldenen Licht, wir wollen die Last an den Höchsten weiterreichen, doch Antwort kommt leise – von innen, nicht von dort im Gesicht. Kein Stein nimmt die Angst und kein Denkmal mein Leid, kein Fels trägt die Zweifel, die ich mit mir bringe, doch mitten im Lärm dieser endlosen Zeit erkenn’ ich: Das Licht wächst aus mir – wenn ich singe. Strophe 3 Sie lächeln für Bilder im warmen Schein, doch hinter den Augen liegt zitterndes Beben, auch sie tragen Fragen verborgen hinein, auch sie suchen Worte für tastendes Leben. Strophe 4 Ich hebe den Blick in den weiten Horizont, wo Meer und Beton sich im Dunstschein verlieren, mein Wunsch hallt zurück von der steinernen Front, als wollte die Stille mich leise korrigieren. Bridge Denn was ich hier suche, liegt nicht in dem Stein, nicht in der Höhe, nicht hier auf der Schwelle, kein Fels kann Erlöser der Ängste mir sein, kein Denkmal erhellt meine innere Stelle. Finaler Refrain (Variation) Wir stehen im Wind, wir sind Menschen aus Staub, mit Hoffnungen, die durch die Herzen uns dringen, der Ort ist nur Spiegel, der Glaube kein Raub – das Licht muss in uns selbst beginnen zu klingen. Und hoch über Rio schweigt weiter der Stein, doch unten beginnt neues inneres Leben, ich kam mit der Last – ich geh’ nicht mehr allein, denn was ich gesucht hab’, kann nur ich mir geben.