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🎚️ RTL Pro Tools Masterclass: 8 Spuren, Werbeblöcke & die Hölle der LUFS-Norm! Nach der Demonstration des Remote-Workflows tauchen Jan und Gerd in das Herz der Postproduktion ein: Pro Tools. Sie erklären, wie die Projekte strukturiert sind, welche 8 diskreten Audiospuren (O-Töne, Atmo, Musik, Sprecher/Rohsprecher) der RTL-Standard erfordert und wie die Signalwege (inklusive Director-Signal) zentral in der Hauptsoftware verwaltet werden. 🧩 Langformat-Segmentierung für das TV: Der zweite Hauptteil widmet sich der Komplexität von Langformaten wie Shopping Queen oder Team Wallraff. Da Sendungen nie nur für einen Sendeplatz, sondern für mehrfache Ausstrahlungen (Primetime, Wiederholung, Streaming) produziert werden, muss ein intelligenter Workflow die Werbeblöcke berücksichtigen. Die Experten demonstrieren, wie die Sendung in einem Single Segment in der Timeline liegt und separate Elemente wie Teaser, Recap und Bumper separat produziert werden. Die Sendeabwicklung programmiert dann anhand einer elektronischen Matzkarte die exakten Timecodes (Minute, Sekunde, Frame), an denen diese Elemente eingefügt werden, um einen stringenten Ablauf zu garantieren. ⚖️ Gestalterische Grenzen der R 128 Norm: Zum Abschluss wird die Lautheits-Diskussion aus einem Postproduktions-Blickwinkel beleuchtet. In der Postproduktion muss jedes Element (Hauptinhalt, Bumper, Recap) exakt auf -23,0 LUFS gemessen werden. Gerd erklärt die gestalterische "Crux": Wenn dynamische, sprachdominierte Elemente (wie ein Recap) auf denselben integrierten LUFS-Wert gebracht werden wie das luftigere Hauptprogramm, kann dies gefühlt leiser wirken. Der Kompromiss: Die Norm stellt die Gleichheit zwischen den Sendern (RTL vs. ProSieben) sicher, nimmt aber den Toningenieuren gestalterische Peaks. 💡 Wichtige Themen im Video: • Director-Signal: Routing der Redakteursstimme in Pro Tools (über SLP2) und die Notwendigkeit, alle dynamischen Anpassungen in der Hauptsoftware zu machen. • RTL 8-Spur-Standard: Die Belegung der diskreten Spuren (Mix, O-Töne, Atmo, Musik, Sprecher (bearbeitet/roh)). • Mehrfache Verarbeitung: Warum Langformate nie nur für einen Sendeplatz produziert werden. • Der Workflow der Segmentierung: Single Segment + separate Teaser/Recap/Bumper-Elemente. • Die Rolle der Sendeabwicklung und der elektronischen Matzkarte (Programmierung der Timecodes). • Lautheits-Exkurs Postproduktion: Die Pflicht zur Einhaltung von -23,0 LUFS für jedes einzelne Element. • Die gestalterische Problematik: Warum Recaps und Bumper trotz korrekter LUFS-Werte leiser wirken können als das Hauptprogramm. Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de / tim.heinrich.524 / tim_heinrich Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': / 309751689699537