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Am Rande des Ortes befindet sich eine teilrückgebaute Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht, welche später von der GSSD nachgenutzt und zu einem Munitionsdepot erweitert wurde. Im Objekt wurden zu Weltkriegszeiten laut eines bekannten Fach- Historikers zunächst Versuche mit Fesselballons, später mit Nebelstoffen durchgeführt. Auf dem ursprünglichen Gelände der Anstalt befinden sich neben 2 großen, mehretagigen Gebäuden, einem Garagenkomplex, und mehrere kleine Baracken, ausserdem 2 unterirdische Lagerzisternen. Unglaubliche Geschichten und Legenden kursieren über diese Zisternen, es wird von Elektronenbeschleunigern, Anlagen zur Urananreicherung für die deutsche Atombombe und Kampfstoffbehältern erzählt, wer allerdings ein wenig Kenntnisse über Quanten- und Kernphysik besitzt, der wird nach einer Besichtigung der Zisternen schnell schlussfolgern, dass es zu einem Beschleunigerring ein wenig mehr als ein paar Stahlbetonringe mit 20 m Durchmesser braucht. Von einem Stromanschluss mit großem Querschnitt, ein dazu benötigtes kleines Kraftwerk, Magnetspulen und großen Kondensatorplatten ist jedenfalls nichts zu sehen, dafür mehrere Rohreinführungen, zubetonierte Hebeanlagen und Abläufe im Boden, was ehr auf eine Flüssigkeitslagerung hinweist, zumal die einzelnen Ringe in den Zisternen ursprünglich keine Verbindung bis auf Überlaufschächte zueinander hatten. Die Sowjets bauten beide Zisternen später zu Bunkern um, die eine in einen Lagerbunker und die andere zu einem Kommandobunker, es wurden Durchbrüche in den Ringen der Zisternen gemacht, um Durchgänge zu schaffen, ausserdem wurden Zugangsbauwerke angebaut. Textquelle: Untergrund-Brandenburg.de Ich habe hier schon einmal ein Video gedreht, aber leider die beiden Bunker nicht gefunden. Hier der Link zum Video • Das sowjetische Munitionslager "1928"... Quellenangabe: Bilder u. Texte: Untergrund-Brandenburg.de https://www.untergrund-brandenburg.de/ Sperrgebiet.eu https://www.sachsenschiene.net/bunker... Musik: Musicfox.com https://www.musicfox.com/?gad_source=...