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Das Herzstück des neuen Lagers bildet das automatische Kleinteillager (AKL), das eine Kapazität von bis zu 70.000 Behältern aufweist. Die Lagerplätze in den vier Gassen sind doppelttief angeordnet und werden von vier Hochgeschwindigkeitsregalbediengeräten mit doppelter Lastaufnahme bewirtschaftet. Daran angebunden ist eine Behälterfördertechnik, die wiederum verschiedene Stationen der Bereiche Wareneingang, Kommissionierung, Versand sowie den Auftragssammelspeicher miteinander verbindet. Einen absoluten Wettbewerbsvorteil für die EJOT-Gruppe stellt der speziell für das Produktsortiment von EJOT entwickelte Kommissionierkonzept dar, das auf der einen Seite eine hohe Prozesseffizienz und auf der anderen Seite eine hohe Bestandssicherheit im Umgang mit Schrauben sicherstellt. Die neue Devise lautet »Die Schrauben kommen zum Mann«. Die Besonderheit dieses Projekts bestand darin, dass die neue Fördertechnik in den bestehenden Lagerkomplex integriert wurde, währenddessen die operativen Logistikprozesse weiterhin abgewickelt wurden. Daraus konnte ein Migrationskonzept abgeleitet werden, das einen schrittweisen Go-Live von der manuellen Abwicklung mit WM zur automatisierten Abwicklung mit EWM ermöglichte. Das Konzept des schrittweisen Go-Live ging auf. Die Mitarbeiter konnten sich sukzessive an die neuen Prozesse mit der neuen Anlagentechnik gewöhnen, sodass das Risiko für die Inbetriebnahme minimiert werden konnte.