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#hochwasser #unwetter #starkregen Das Dorf Auchsesheim im Landkreis Donau-Ries ist nur noch von einem selbstgebauten Damm aus 80.000 Sandsäcken vor dem Hochwasser geschützt. Anwohner Stefan Schick schildert seinen schlaflosen Alltag seit Beginn der Flut. Auchsesheim im Landkreis Donau-Ries kämpft mit allen Kräften gegen das Hochwasser. Seit Dienstag ist die Lage zunehmend verschärft, das Dorf rundherum vom Wasser umzingelt. Anwohner haben aus 80.000 Sandsäcken eigenhändig einen Damm gebaut, der die Wassermassen zurückhalten soll. Schon jetzt stehen zahlreiche Keller und Grundstücke unter Wasser, die Feuerwehr ist permanent im Einsatz. Bricht der Damm, geht die Katastrophe erst richtig los. Haus und Garten von Anwohner Stefan Schick sind überflutet. Er ist mit seinen Kräften am Ende, wie er erzählt: „Das ist jetzt die vierte Nacht ohne Schlaf, immer Pumpen kontrollieren. Das geht schon an die Substanz.“ Weiter schildert er seinen Alltag seit Beginn der Flut: „Ich muss halt über Sandsäcke ins Haus rein und raus. Ich habe kein warmes Wasser mehr, es ist halt Katzenwäsche jetzt mit Waschlappen. Man kann die Waschmaschine auch nicht bedienen, die steht zwar draußen. Aber es halt ein notdürftiges Leben. Aber ich will jetzt auch nicht jammern, es gibt noch schlimmere Fälle, aber es geht an die Substanz. Es wäre halt schön, wenn irgendwann mal ein Ende da wäre.“ Die jetzige Notlage hätte vermieden werden können. Schick kritisiert die Behörden für die „fehlende Damm-Errichtung“: „Das Problem an der ganzen Sache ist, dass man eigentlich seit Jahrzehnten weiß, wo man wohnt – als Stadt Donauwörth oder Donau-Ries. Dass der Damm eigentlich schon längst repariert werden oder vernünftiger gemacht werden müsste. (…) Also der ganze Hochwasserschutz in Bayern ist in meinen Augen viel zu stiefmütterlich behandelt. Für alles hat man Geld, aber halt nicht für wichtige Sachen.“ Verbessern wird sich die Lage wohl erst in den nächsten Wochen – wenn der Wasserpegel nicht noch weiter ansteigt.