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In der Sendung wird anfangs ein digitales Wasserzeichen vorgestellt, das DRM ersetzen kann. Für DRM konnte sich bisher noch keiner richtig erwärmen. Es wurde geboren, um den User zu gängeln und ihn als Geldspucker darzustellen. DRM wollte überall seine Rechte einklagen. DRM wollte bestimmen, wer wann und wo etwas zu hören oder zu sehen bekommt. Und DRM wollte, dass bei zweimaligen Ansehen die Sache wieder bezahlt werden muss. Doch die großen Musikverlage haben DRM in die Ecke gestellt, weil es ganz einfach nicht handhabbar war. Ein Kopierschutz kann aber auch mit einem digitalen Wasserzeichen realisiert werden. Dieses ist eine Entwicklung, die das Fraunhofer Institut in Darmstadt schon seit Jahren betreibt. In eine Mediadatei, beispielsweise Audio oder Video, lässt sich sehr robust ein Wasserzeichen einbringen, das die Qualität von Bild und Ton nicht beeinträchtigt, die Datei aber wiedererkennbar macht. Ebenso wird die Software AudioID vorgestellt, welche die Metainformationen der heimischen Platten-, CD- und Musiksammlung wiederherstellen kann. Wolfgang Rudolph zeigt danach, wie man die Kontakte bei elektronischen Steckern mit einem Radiergummi säubern kann. Anhand einer SIM Telefonkarte demonstriert er das Reinigen. Dabei demonstriert er eine Fingerkamera, die das Bild auf den danebenstehenden Monitor liefert. Gerade für Bastler, Schrauber und Elektroniker eignet sich eine solche Fingerkamera als Lupe bzw. als Vergrößerung. Danach wird ein Handy für zwei Provider vorgestellt. Vor Jahren noch gab es eigentlich nur einen Grund, ein Handy mit zwei verschiedenen Providern auszustatten. Viele mussten oder wollten das private Handygespräch und das dienstliche Gespräch fein säuberlich trennen. Das ging entweder durch die Mitnahme von zwei Handys oder durch die Dual SIM Lösung. Heute sind weitere Gründe dazu gekommen, beispielsweise die Nutzung der reinen Telefonie und/oder die Nutzung des mobilen Internet. Aber nicht alle Handys lassen sich mit zwei SIM Karten betreiben. Man muss sich im Vorfeld genau informieren. In der Sendung wird ein DUAL SIM Adapter vorgestellt. Zum Schluß packt Back einen Plattenspieler mit USB und eine Phono Box aus, um seine Plattensammlung oder Kassettensammlung als MP3 zu digitalisieren. Zum Schluß wird das Thema Kernfusion behandelt. Die Sonne gewinnt ihre lebensspendende Kraft aus der Kernfusion -- die Kerne der Wasserstoffatome verschmelzen miteinander und setzen dabei Energie frei, die als Licht auch die Erde erreicht. An der National Ignition Facility (NIF) in den USA soll 2011 die erste sich selbst erhaltende Kernfusion gezündet werden. Ein bedeutender Schritt auf dem Weg zum Fusionsreaktor, der einmal billigen Strom liefern könnte. Um das kosmische Feuer zu zünden, bedarf es eines gewaltigen Energieblitzes, der sich auf eine zwei Millimeter kleine Kugel konzentriert. In ihrem Inneren ist Wasserstoff enthalten, d.h. wasserstoffisotopes Deuterium und Tritium. Die Atomkerne verschmelzen und setzen dabei enorme Energiemengen frei. Übrig bleibt nur unschädliches Helium. Weitere Informationen zur Sendung können unter http://www.cczwei.de abgerufen werden.