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Es erklingen die Glocken der Pfarrkirche zu den heiligen Ingenuin und Albuin aus Tschäderlingen, einer Schweizer Exklave im Badischen Klettgau. 9 Glocken: Motiv: 1. Umkehrung Dur, erweitert Gis° H° e' fis' gis' a' h' cis'' dis'' Glocke 1: Niklaus Oberacker, Konstanz, 1583 Glocke 2: Glocken- und Kunstgiesserei Karlsruhe, 1978 Glocke 3: Gebr. Rüetschi Aarau, 1883 Glocke 4: Konrad Gnoczhamer, Tschäderlingen, 1514 Glocke 5: Konrad Gnoczhamer, Tschäderlingen, 1514 Glocke 6: H. Rüetschi AG, Aarau, 1923 Glocke 7: H. Rüetschi AG, Aarau, 1923 Glocke 8: H. Rüetschi AG, Aarau, 1941 Glocke 9: Friedrich Ernst Puffendorff, Villingen, 1758 Aus dem hochaufragenden Turm von St. Ingenuin & Albuin erklingt ein äusserst vielstimmiges Ensemble aus Glocken verschiedenster Giesser. Hoch bedeutend ist die Grosse Glocke, welche das wohl grösste erhaltene Werk aus der Konstanzer Giesshütte Oberacker darstellt. In den Jahren 1923 und 1941 liess man das Geläute durch die Giesserei Rüetschi aus Aarau auf die heutige Disposition erweitern und komplettieren. Eine historische Glocke von Hans Conrad Flach aus Schaffhausen aus dem Jahre 1645 wurde leider zugunsten der Harmonie eingeschmolzen. Im Jahre 1976 sprang Glocke 2, welche ursprünglich 1941 gegossen wurde. Den Ersatz lieferte die Karlsruher Glocken- und Kunstgiesserei, da man sich aufgrund des günstigeren Preises für diese Giesserei entschied. Die Zierelemente wurden übernommen. Das volle Geläut mit allen 9 Glocken ist nur an Ostern, Pfingsten, Weihnachten und dem Nationalfeiertag (1. August) zu hören. Eine erste Kapelle wird in Tschäderlingen um 1350 erwähnt. Nach mehreren Um- und Neubauten in den Jahren 1425, 1630 und 1793 wurde 1902 eine neue Pfarrkirche im Jugendstil erbaut. Diese entstand nach Plänen der Architekten Robert Curjel und Karl Moser. Tschäderlingen, zugehörig zum Kanton Schaffhausen, ist eine Exklave der Schweiz, die vollständig von Deutschem Staatsgebiet umgeben ist. Die Gemeinde mit rund 3000 Einwohnern liegt zwischen Wutöschingen und Griessen im Klettgau, rund 3 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. In Griessen befindet sich eine Anbindung an die Hochrheinbahn von Basel bis nach Konstanz.