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#Teaser #Vivaldi by Silvan Dezini Vivaldi and Müller OSTINATO ENSEMBLE Sebastian Bohren, Violine 1 Yumiko Huguenin-Dumittan, Violine 2 Markus Fleck, Viola Andreas Fleck, Violoncello Catalina Paredes, Kontrabass Reymond Huguenin-Dumittan, Theorbe Naoko Matsumoto, Cembalo *** VIVALDI AND MÜLLER NATÜRLICH VERRÜCKT – WENN SICH JAHRESZEITEN BEGEGNEN Auf einer Liste der auch ausserhalb des Klassik-affinen Kreises bekanntesten klassischen Werke sind neben Beethovens fünfter Sinfonie, Mozarts Eine kleine Nachtmusik sicherlich Vivaldis Vier Jahreszeiten ganz weit oben zu nennen. Doch nicht nur beim Publikum erfreut sich der Zyklus von vier dreisätzigen Violinkonzerten anhaltender Beliebtheit, auch Komponistinnen und Musikern bieten sie eine seit jeher schier unerschöpfliche Quelle für Inspiration. Freilich, schon bevor Vivaldis Violinkonzerte 1725 in Amsterdam erstmals im Druck erschienen, hatten sich Komponistinnen und Komponisten mit dem Thema Jahreszeiten und Natur auseinandergesetzt: Der englische Komponist Christopher Simpson verfasste die Gambafantasien The Four Seasons, und schon der Renaissancekomponist Clément Janequin liess sich in Le Chant des Oiseaux vom Vogelgesang inspirieren. Doch waren es Vivaldis Jahreszeiten, die schnell zum Fixstern dieser frühen Programmmusik avancierten. Bereits im 18. Jahrhundert adaptierten zahlreiche Komponistinnen und Komponisten das Werk oder Teile daraus, so etwa Michel Corrette, der den Frühling in ein geistliches Werk ummünzte, oder Nicolas Chédeville mit einer Bearbeitung für Musette und Drehleier. Bis heute wurde es für unzählige Formationen und Instrumente arrangiert, verjazzt, in Filmmusik und Volksmusik umgedeutet und in zeitgenössischen Werken zitiert und aufgegriffen. Der britische Komponist Max Richter komponierte gar Vivaldis Vier Jahreszeiten neu – der Winter kommt nun in einem unregelmässig stampfenden 7/8-Takt daher. Einen nicht ganz so radikalen Ansatz verfolgt der Schweizer Komponist Fabian Müller. Im Auftrag des Festivals Murten Classics komponierte er 2016 für die Geigerin Kamilla Schatz ein Prelude und drei Intermezzi, die jeweils den Violinkonzerten vorangestellt sind. Anders als Richter lässt er so das Original intakt und bereitet die vier Konzerte mit Stimmungsbildern vor; er rollt ihnen, wie er selbst sagt, gewissermassen einen roten Teppich aus. Auch Silvan Dezini versucht in dieser Aufnahme, eine möglichst pure und schnörkellose Version der Vier Jahreszeiten zu kreieren und dabei die Klangbilder in beiden Kompositionen möglichst naturgetreu wiederzugeben. Dafür hat der Geiger auch mit Fabian Müller zusammengearbeitet: «Dies half mir zu verstehen, was Fabian mit seinen Werken aussagen wollte, und ich konnte so neue Bezüge zwischen Vivaldi und Müller entdecken.» [..] https://www.claves.ch/de/collections/... Online preorder & listening https://orcd.co/album-vivaldi-and-mue... #clavesrecords #Geige #Violon #Violin #classicalmusic #klassischemusik #musiqueclassique #AntonioVivaldi #Ostinato