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HOG Neupanat gedachte der Auswanderung von 1785 Ulmer Schachtelfahrt wie vor 225 Jahren Die Fahrt an Pfingstsamstag 2010 erinnerte an unsere Neupanater Vorfahren , die 1785 also genau vor 225 Jahren auf Ulmer Schachteln von Ulm oder Regensburg aus nach Ungarn ausgewandert sind. Die 32 Mitwirkenden sind Nachkommen dieser Auswanderer von 1785 und sind in historischen Trachten der Auswanderergebieten oder in Neupanater Tracht, mit Wanderstab und Gepäckbündel ein Teilstück (3 Stunden), der einst langen Fahrt, auf der Donau nachgefahren. Vor der "Abreise" erhielt in den "Ulmer Stuben" jede Auswandererfamilie vom "Reiseleiter" Richard Jäger einen auf ihren Namen ausgestellten Auswandererpass von 1785, mit dem ursprünglich die Auswandererfamilien bis nach Wien passieren konnten. Dann zog die Gruppe der Auswanderer durch die Ulmer Fußgängerzonge um dann beim Empfang im Rathaus dabei zu sein und an der Gedenkfeier am Auswandererdenkmal mitzuwirken. Anschließend fand die bewegende Abschiedszende und die Ausschiffung der Ulmer Schachtel mit den Neupanater Auswanderer statt. Viele Zuschauer am Ufer freuten sich und winkten der Gruppe zu, darunter auch der Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner und der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Banater Schwaben und weitere Mitglieder des Bundesvorstandes. Die Gruppe bestand aus 32 Personen, die jüngste war 2 Jahre, der älteste "Auswanderer" war 73 Jahre, unter diesen Auswanderer war auch ein katholischer Priester, Pfr. Reinholdt Lovasz. Jede einzelne Familien stellten kurz ihre Vorfahren und deren Schicksal vor. Pfarrer Lovasz hielt auf der Ulmer Schachtel eine bewegende Ansprache über das Schicksal und das Gottvertrauen unserer Ahnen, anschließend wurden der Donau vier Blumenkränze übergeben, und an unsere Verstorbenen erinnert. Die Männer waren mit Dreispitzhut oder Rundhüte, Weste, Mantel/Jankel , langen Kniestrümpfen; die Frauen mit Haube, Kopftuch oder Tschopp, Wasserkrug, Weidenkörbe und Brotsack-Bingl. Auf dem Schiff spielten vier Musiker Abschieds-, Heimat-, Wander- und Auswandererlieder. Es wurde viel gesungen und auch auf der "Schachtel" getanzt. Nach der dreistündigen Fahrt auf der Donau traf sich die Gruppe zum gemeinsamen Essen im Fischerviertel in der Fischerzunft wieder, anschließend gingen wir noch in der Tracht der Auswanderer durschs Fischerviertel zum Ulmer Münster. Nach einem Gebet in dieser eindrucksvollen Kirche spielten die vier Musiker das Lied Großer Gott auf dem Vorplatz des Münsters und die Gruppe zog durch die Fußgängerzone zurück zu den Ulmer Stuben, wo die Mehrheit am Abend am Jugendball der DBJT teilnahm und diesen eindrucksvollen Tag nachklingen lies. Es war eine würdevolle und einmalige Gedenkfeier, die an die Ausschiffung und Donaufahrt sowie an das Schicksal unserer Ahnen erinnerte. Die Neupanater Auswanderergruppe hat einige Trachten aufgrund des von Stefan Jäger gemalten Einwanderungsbildes nachgeschneidert und somit auch an dieses Werk erinnert, dass vor genau 100 Jahren im Banat gemalt und feierlich enthült wurde. Beim nächsten Neupanater Heimattreffen am 17.September 2011 wird die Neupanater Auswanderergruppe den zweiten Teil des Einwanderunsgbildes nachempfinden, die Rast und Ankunft inmitten einer neuen Dorfgemeinschaft. Danke der "Gesellschaft der Donaufreunde Ulm e.V", die die Fahrt ermöglicht haben. Allen Mitwirkenden und Helfern ein herzliches Dankeschön, besonders Herrn Pfarrer Reinholdt Lovasz, sowie den Musikanten und den mitwirkenden Familien: Andreas Klein (2 Personen), Jakob Render (4 Pers.), Willi Neusatz (2 Pers.), Adam, Erwin und Fredy Höllich(6 Pers.), Franz Born (2 Pers.), Johann Schwager (2 Pers.), Michael Kessel (2 Pers.), Jakob Baumann, Herr Schankula, Franz Schleich, Jakob Sachs, Cornel Gruber (2 Pers.) und Richard und Sebastian Jäger (6 Pers.). (c) HOG Neupanat www.neupanat.de