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In der zweiten Folge des Jahres wird’s winterhart – und ziemlich konkret. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft, Julius Allzeit und Bene Staben begrüßen DP-World-Tour-Pro Marcel Schneider. Thema eins: Dubai. Schneider ordnet seine (eher geringe) Chance aufs Dubai Invitational ein, spricht über den schwierigen Saisonauftakt mit kleinen Feldern und Rolex-Event – und warum „Tourkarte haben“ nicht automatisch „mitspielen dürfen“ heißt. Dazu ein ehrlicher Blick ins Bag: Mizuno-Driver-Fitting, Ballwechsel-Experimente (und warum er am Ende wieder auf Bewährtes setzt), plus die Learnings aus seiner starken Saison mit mehr getroffenen Grüns und besserem Putting. Im zweiten Teil geht’s unter die Grasnarbe: Julius spricht mit Marius Schulze von der Sommerfeld AG über Platzpflege im Winter, Sperrgründe, die Tücken von Bodenfrost – und warum Pitchmarken für Greenkeeper deutlich schlimmer sind als Divots. Zum Schluss diskutiert die Runde LIV Golf (Promotion-Format, „No-Names“-Problem, Anthony Kim als Story), die deutsche TV-Landschaft mit Sky und MagentaTV – und schweift kurz zur TGL ab (inklusive Wunsch nach Mixed-Teams). Tops & Flops gibt’s obendrauf: vom leeren Ballautomaten bis zum fast gewonnenen Turnier auf Mallorca. Highlights Marcel Schneider: Dubai-Realität zwischen Nachrückerstatus und Rolex-Event-Pflichtprogramm Equipment-Talk ohne Mythen: Ballwechsel, Spin-Probleme auf harten Grüns und warum Kopf & Vertrauen zählen Saisonfazit: mehr Grüns getroffen, stabiler – und welche Schraube 2026 noch gedreht werden soll (Scoring-Eisen) Wintergrüns vs. Sommergrüns: Sommerfeld erklärt, wann Sperren wirklich nötig sind Pitchmarken als Krankheits-Turbo: warum Greenkeeper hier keine Kompromisse kennen LIV, TGL und TV-Rechte: was Formate bringen – und was dem Sport sportlich fehlt