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Schollen Das Wattenmeer fungiert für eine Gruppe von Fischen als wichtigstes Aufzuchtgebiet für Jugendstadien, ihre Kinderstube. Dazu gehört die Scholle. Während der Umwandlung von der Larve zum Plattfisch wandert das linke Auge auf die rechte Seite. Die Scholle lebt als Grundfisch auf gemischten Ton- und Sandböden. Die Jungtiere bevorzugen die küstennahen Flachwasserbereiche. Wie andere Plattfische hat sich die Scholle durch ihre Seitenlage optimal dem Leben am Boden angepasst und hat wie andere Grundfische keine Schwimmblase ausgebildet. Während der Larvenphase stehen mikroskopisch kleine im Wasser schwebende Manteltierchen, später Plankton wie Ruderfußkrebse auf dem Speiseplan. Nach dem Übergang zum Bodenleben findet auch ein Wechsel in der Ernährungsweise statt. Erst werden kleinere Würmer und Krebschen erbeutet, mit zunehmendem Alter werden die Beutetiere größer. Besonders beliebt sind Schwanzsegmente des Wattwurms und Atem- bzw. Ausscheidungsröhren (Siphonen) von Muscheln. Das Wattenmeer ist für die Entwicklung der Schollen von entscheidender Bedeutung, weil es diese Nahrung in großer Fülle vorhält. Bereits nach einem Sommer bilden dann größere Borstenwürmer, dünnschalige Weichtiere und Krebse die Hauptnahrung, wie bei den erwachsenen Tieren. Schollen haben als Beutetiere selbst einen wichtigen Platz im Nahrungsgefüge des Wattenmeeres. Je nach Größe werden sie von Krebsen, Vögeln, Fischen und Seehunde gefressen. Die Scholle könnte 50 Jahre alt werden. Als sehr beliebter Speisefisch wird dieses Alter wohl kaum erreicht. Ihre maximale Länge von 95cm und 7kg Gewicht erreichen die Individuen äußerst selten. Die meisten gefangenen Schollen sind zwischen 25 und 40cm lang.