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Damit die Dampfmaschine in Bewegung gezeigt werden kann ist eine Mindestaußentemperatur von 8°C notwendig! Die Dampfmaschine kann von April bis Oktober während der öffentlichen Führungen besucht werden. Geschichte der Dampfmaschine Nr. 7 1911 Bau des Dampfmaschinengebäudes, des Kesselhauses und Auftrag an die Ascherslebener Maschinenbau AG vormals Schmidt & Co. zum Bau einer Heißdampfmaschine 1911 Bau der Heißdampfmaschine mit der Werksnummer 671 nach dem Patent von Wilhelm Schmidt in der Ascherslebener Maschinenbau AG mit nachfolgenden technischen Parametern: Baujahr 1911 Maschine Nr.7 Grundfläche 20m x 6m Hochdruckzylinder Ø 750mm Niederdruckzylinder Ø 1142mm Kolbenhub 1300mm Schwungrad Ø 6800mm Schwungmasse 120t Leerlaufdrehzahl 90 U/Min. Lastdrehzahl 73 U/Min Dampfdruck 14 atü Dampftemperatur 300°C Leistung 1500 PS 1912 Mit der Inbetriebnahme des Blockwalzwerkes ist die Modernisierung der Metallurgie im Eisenhüttenwerk Thale abgeschlossen. Seit Gründung der Aktiengesellschaft 1872 ist ein Großbetrieb mit Siemens-Martin-Stahlwerk, mit Blockwalzwerk, mit Blechwalzwerken, mit Stanz –und Emaillierwerk, Behälter- und Apparatebau und Gießerei entstanden, in dem 4.600 Menschen beschäftigt sind. 1912 Produktionsbeginn des neuen Blockwalzwerkes in einer Halle von 100 m Länge und 31 m Breite mit einer 800er Blockstraße und Dampfmaschinenantrieb. 1942 Abkoppelung der Nassluftpumpe von der Dampfmaschine und Antrieb mit einem Elektromotor. 1963 Das eigene Blockkesselhaus wird stillgelegt und der benötigte Heißdampf durch das zentrale Kesselhaus mit Ölheizung zur Verfügung gestellt. 1972 Nach der Feststellung eines Haarrisses an der Hauptwelle muss das Schwungrad mit der Hauptwelle erneuert werden. In Zusammenarbeit von Technischer Hochschule Magdeburg, dem SKET Magdeburg mit den Fachkräften des Maschinenbaus des EHW Thale entsteht das neue Schwungrad. Der Durchmesser des Schwungrades wird von 8,00 m auf 6,80 m verkleinert, so dass die Masse auf 96 t erhöht werden muss. Das Gesamtgewicht mit Hauptwelle beträgt 120 t. 1977 Im Mai entsteht ein Riss im Dampfüberströmkanal am Niederdruck-Zylinder. Der Schaden kann durch den Einsatz eigener Technik behoben werden. Alle Versuche, einen alternativen Antrieb einzusetzen, schlagen fehl. Die Technik ist so ausgereift, dass sie 80 Jahre Bestand hat. 1990 Am 11. September werden das Blockwalzwerk und die Dampfmaschine stillgelegt. 2009 Museale Ausgestaltung und Eröffnung des neuen Ausstellungsbereiches Dampfmaschine Nr. 7