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Mathias Dehe ist Inhaber der Dehe Consulting GmbH. Das Wiesbadener Consulting-Unternehmen hat sich auf die Beratung von Zentralen in Franchise-, Lizenz- oder Filialsystemen spezialisiert. In diesem Experten-Video für die Plattform FranchisePORTAL erklärt er den Begriff Unternehmensbewertung allgemein und speziell in Franchise-Netzwerken. Die Unternehmensbewertung umfasst eine Reihe an Verfahren, mit welchen der Wert für den Verkauf eines Unternehmens ermittelt wird. Verkauf kann wiederum kann zweierlei bedeuten: Zum Einen, dass ein Franchisegeber versucht, seinen eigenen Standort zu verkaufen. Zum Anderen den Verkauf des kompletten Systems. Die Verfahren zur Unternehmensbewertung, so Mathias Dehe, werden klassischerweise in drei Bereiche eingeteilt. Den ersten Bereich bilden die Substanzbewertungen. Dabei wird bilanziert, das heißt, die Vermögensgegenstände werden den Schulden gegenübergestellt und somit die substanziellen Werte ermittelt. Als zweiten Bereich definiert der Experte das Ertragswertverfahren. Hier ist zu errechnen, wie viel Gewinn das Unternehmen im laufenden Geschäftsbetrieb erwirtschaftet. Aus diesem Jahresgewinn lässt sich ein Unternehmenswert hochrechnen. Seit einigen Jahren wird ein drittes Verfahren zur Unternehmensbewertung angewendet, so Mathias Dehe im FranchisePORTAL-Video weiter. Dabei gilt es, weder Substanz noch Ertrag, sondern eine Zukunftsperspektive zu bewerten. Der Kaufpreis errechnet sich aus den zu erwartenden Ergebnissen und Budgets der nächsten Jahre. Dieses Verfahren heißt Discounted Cash Flow Methode, kurz DCF, und ermöglicht es, einem prosperierenden Unternehmen einen fairen Wert zuzuordnen. Im Folgenden kommt Mathias Dehe auf die zweite Methode, das Ertragswertverfahren, zurück und erläutert, warum es in Franchisesystemen seltener angewendet wird. Im Franchising gilt eine besondere Herausforderung. Denn bei dem Ertragswertverfahren stellt sich die Frage, ob nur die Erträge aus den Umsätzen zwischen der Zentrale und den Franchisenehmern gemeint sind, sprich vor allem aus Gebühren. Oder ob es sich um die Umsätze des oder der Eigenbetriebe handelt. Da die Ertragswert-Methode aber die Umsätze der Gesamtheit aller Franchisenehmer-Betriebe quasi unterschlägt – wie Dehe es nennt –, ist sie im Franchising weniger gut geeignet. Zur Bewertung ganzer Franchisesysteme empfiehlt der Berater daher das Substanzbewertungsverfahren und die DCF-Methode.