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Zum Album ANGST: ►https://spoti.fi/30ahDCw ᚢ ➠ Vorweg: Es ist so... ich befinde mich momentan in einer schwierigen, doch äußerst wichtigen Zeit. Ich war mir noch nie so nah, wie jetzt und gleichzeitig so weit von mir entfernt. Doch darum geht es jetzt nicht... Wie viele von euch mitbekommen haben, trage ich nicht mehr den Namen "Basis Noir Soninja", sondern werde jetzt als Shunyatah Musik machen. Als Shunyatah will ich noch mehr in die Tiefe gehen, doch vor allem nach Heilung streben. Ich möchte all denen einen Lichtblick geben, die sich verloren fühlen... doch vor allem, einfach das machen, worauf ich bock hab. Ich hatte mich eine Zeit lang bewusst gegen Instagram & FB entschieden, einfach weil ich meine Ruhe brauchte. Doch nun bin ich wieder aktiv. Zumindest auf Insta :)) Danke für's zuhören. Danke für eure Treue & passt gut auf euch auf. Eure Shunyatah - - - - - - - - - - - - - - - ➠ Artist: Shunyatah ➠ Titel: Wiederholung ➠ Beat: Aksil Beats - - - - - - - - - - - - - - - 〉Spotify: https://open.spotify.com/artist/7c75y... 〉Tumblr: / gedankenstop 〉Instagram: / shunyatah.music - - - - - - - - - - - - - - - ➠ Songtext: Ich kann nie wieder lachen, dachte ich verzweifelt… an den Tagen, wo die Leere mich fraß, war ich alleine… Es gab nie einen Tag an dem ich nicht an Dich dachte, fast 10 Jahre kein Kontakt - bevor mein leben einkrachte… und ich lag WIEDER und wieder und wieder am Boden… und alles was ich liebte war viel zu weit oben… ich nahm noch nie Drogen, doch ich trank die Schmerzen weg, Mama, nie wieder Alkohol, ich bin davon weg! War nur Mittel zum Zweck - Mama, weil ich Dich liebe, Doch ich musste mich entscheiden und der Schmerz überwiegte… (überwog...) und manchmal wiege ich mich leise weinend in die Nacht, ohne Schlaf, weil wieder diese Stimme erwacht Die Stimme die mich hassen lässt und über mich lacht, Die Stimme die mich quält und Macht über mich hat. Die Stimme die wie Deine klingt und in meinem Kopf tobt… Aber Mama… es fühlt sich an als wärst du schon längst…. (tot) Ich kann nie wieder lachen, sagte ich mir selbst, In einer Welt, … Wo einfach nichts zusammen hält. Es gab nie einen Tag, an dem ich selbst an mich glaubte, Weil ich immer dachte, das ich dich dafür brauche. und ich flog wieder und wieder und wieder auf die Fresse, Die Spirale meines Lebens - durch die ich nichts vergesse… denn es dringt wieder und wieder und wieder in mein Kopf, als hätte ich n Schalter und jemand drückt den Knopf. Und ich lieg’ wieder in dem Loch… wieder die falsche Straße… wieder die gleiche Lage… auf die ich zu rase… mein Therapeut sagte, das wird mein Leben lang so bleiben… Doch verdammt noch mal, wer hat das zu entscheiden? Wie lange soll ich leiden, mit den Panikattacken…. war es nicht schon schlimm genug meine Jugend zu verkraften? Meine Kindheit weg zu schmeißen, für die Frau, die ich liebe… Mama… ist es das, was ich verdiene?