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Vortragstitel: „Wissen und Markt bei Hayek – Künstliche Intelligenz als das Ende des Liberalismus?“ Thema: Zu Hayeks einflussreichsten Positionen gehört die Überzeugung, dass staatliche Wirtschaftssteuerung unmöglich sei. Sein Hauptargument war die mangelnde Zentralisierbarkeit des relevanten Wissens aller Marktteilnehmer, so dass jede Form zentraler Steuerung eine „Anmaßung von Wissen“ darstellen müsse, während der Markt das verstreute Wissen und die spezifischen Fähigkeiten aller Individuen bestmöglich nutzen könne und der Wettbewerb zur Entdeckung neuen Wissens führe. Warum diese Argumente auch in einem Zeitalter künstlicher Intelligenz aktuell bleiben und KI nicht das Ende des Liberalismus ist, zeigt ein Blick auf Hayeks Werk und die Rolle spontaner Ordnungen. Referent: Prof. Dr. Claudia Rose ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der FOM Hochschule in Frankfurt am Main. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie dem Studium der Rechtwissenschaften dort und an der FernUniversität Hagen erfolgte 2014 ihre Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Dr. rer. pol. zum Thema Wettbewerb und Unternehmertum in Osteuropa aus Sicht der Österreichischen Schule. Seit 2015 ist sie Professorin für Volkswirtschaftslehre an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management am Studienzentrum Frankfurt am Main. Dort ist sie stellvertretende wissenschaftliche Gesamtstudienleiterin seit 2022.