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Was machte Helmut Kohls Politikstil aus? Wie traf er Entscheidungen? Wie pflegte er seine politischen Freundschaften und sein Netzwerk? Diese und andere Fragen stellen wir in unseren Zeitzeugen-Interviews. Seit 2022 befragen wir Menschen, die mit dem früheren Bundeskanzler zusammengearbeitet haben oder ihm immer wieder begegnet sind. Wir Was machte Helmut Kohls Politikstil aus? Wie traf er Entscheidungen? Wie pflegte er seine politischen Freundschaften und sein Netzwerk? Diese und andere Fragen stellen wir in unseren Zeitzeugen-Interviews. Seit 2022 befragen wir Menschen, die mit dem früheren Bundeskanzler zusammengearbeitet haben oder ihm immer wieder begegnet sind. Wir sammeln Erinnerungen an Helmut Kohl und sprechen dafür mit prominenten Politikern, mit Kohls Beratern und engen Mitarbeitern, aber auch mit Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft. Wir wollen damit das Wissen über Helmut Kohl und über die Themen, die seine Kanzlerschaft bestimmten, vertiefen und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Zeitzeugen geben uns aus ihrer persönlichen Erinnerung Einblick in den Arbeitsalltag des Bundeskanzlers. Sie schildern aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Politik und Demokratie damals funktionierten. Der Politiker und Staatsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz (* 23. Mai 1937 in Berlin) war von 1981 bis 1988 Senator in Berlin und von 1988 bis 1989 Bundesminister der Verteidigung. Er studierte 1957 bis 1963 Rechtswissenschaft und Volkswissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Universität Heidelberg. 1966 wurde Scholz an der Universität München mit einer Arbeit über „Das Wesen und die Entwicklung der gemeindlichen öffentlichen Einrichtungen“ zum Dr. jur. promoviert. Er habilitierte sich 1971 mit einer Studie über „Die Koalitionsfreiheit als Verfassungsproblem“. 1972 nahm Scholz den Ruf der Freien Universität Berlin als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Öffentliches Recht an. 1978 folgte er dem Ruf der Universität München auf den Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Verwaltungslehre und Finanzrecht, den er bis 2005 innehatte. Scholz gehörte der CDU seit 1983 an. Von 1981 bis 1983 war er im Senat des Regierenden Bürgermeisters Richard von Weizsäcker Senator für Justiz, von 1982 bis 1988 unter Weizsäcker und dessen Nachfolger Eberhard Diepgen auch Senator für Bundesangelegenheiten des Landes Berlin. Von 1985 bis 1988 war er Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Am 18. Mai 1988 wurde er als Bundesminister der Verteidigung in das Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl berufen. Bei der Kabinettsumbildung 1989 schied er aus der Bundesregierung aus. Anschließend war er von 1990 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Das Interview mit Rupert Scholz wurde im Mai 2025 aufgenommen.