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Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen … In diesen aufgeregten Tagen, in denen die deutschen Gewerkschaften mal wieder mobil machen wie ein vollautomatisierter VW Golf auf der Autobahn, erleben wir eine wahre Streik-Offensive. Letzten Montag erklang der gewohnte und doch so beliebte Slogan: „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.“ Schwungvoll schwingt der Gewerkschafter seinen Arm, und schon bleibt nicht nur das Rad, sondern gleich die gesamte Stadt im Stau stecken. Es ist, als ob die Deutschen kollektiv beschlossen hätten, dass Stillstand das neue Fortbewegung ist. Vielleicht haben sie auch einfach zu viel Zeit mit dem Aufstellen neuer Verkehrszeichen verbracht. Doch, liebe Freunde, da muss ich den streikenden Kollegen einen kleinen Hinweis geben: Bevor man Geld, das einem nicht gehört, verteilen kann wie Konfetti auf einem Kindergeburtstag, sollte man erst einmal dafür arbeiten. Ja, richtig gehört! Arbeit! Es ist nicht mehr als gerecht, dass man sich seine Lohnerhöhung tatsächlich verdient, anstatt sie einfach vom Himmel fallen zu lassen – auch wenn ein gut gezielter Blick auf die Wolken vielleicht einen weiteren Streik provozieren könnte (Wolkenvertretung oder so). Die Kommunen, die angeblich so großzügig Lohnerhöhungen zahlen sollen, holen sich das Geld schließlich von irgendwoher – und Spoiler-Alarm: Das sind die Fahrgäste und Kunden! Ja, genau die, die bereits beim letzten Busfahrerstreik mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren mussten, während sie unfreiwillig den Lebensstil eines Triathleten ausprobierten. Und das heißt auf gut Deutsch: Die Streikenden finanzieren ihre eigenen Lohnerhöhungen über Gebühren, Abgaben und Steuern. Das ist fast so ironisch wie ein tragischer Komödienfilm – der Held kriegt keinen Applaus, weil er bei jedem Versuch, den Bösewicht zu besiegen, auf die Schnauze fällt. Aber seien wir ehrlich, manchmal dauert es eben eine Weile, bis diese kleine Erkenntnis in den unendlichen Weiten des menschlichen Gehirns ankommt.