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Der neue Kotzenbergsche Hof nimmt Gestalt an Neuer Innenhof soll neuer Treffpunkt Horns werden Mittwoch, 13.30 Uhr auf dem Innenhof des Kotzenbergschen Hofes in Horn: Emsig transportiert der grüne Mobilbagger lehmige Erde vom Innenhof nach draußen. Das Gelände wirkt eher wie ein Steinbruch als eine Baustelle. Links sind noch die Fundamente der ehemaligen Kegelbahn zu sehen. Sie werden bald ganz verschwinden. Dort ist auch der Eingang in den ehemaligen Bacchuskeller, der nach der Eröffnung des Kotzenbergschen Hofes als Integrationscafé dienen soll. Highlight wird der historische Gewölbekeller sein, der nach und nach wiederhergestellt wird. Mächtige Säulen tragen das Gewicht des Gebäudes, das sich wie in einem langgestrecktem „L“ mit West- und mit Nordflügel vom Marktplatz bis zur Mittelstraße präsentiert. Hier im Innenhof, das verraten Claus Rafael Müther (Leitung Bauamt) und Sebastian Vogt (Sprecher der Stadt) beim Vor-Ort-Termin, werden Gäste in einem Bier- und Cafégarten des Integrationscafés sitzen können. Zirka 60 Plätze sind hier auf einem Platz mit Brunnen möglich. Und wenn die Pächtersuche erfolgreich ist, soll sich die Gastronomie auch bis auf die Sonnenseite des Marktplatzes ausdehnen können. Ein Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt, denn „Gastronomieangebote spielen eine wichtige Rolle für die Attraktivität von Innenstädten“. Das besagt eine neue Studie der IFH Köln. „Vor allem jüngere Menschen wollen auch ansprechende Gastronomie und setzen auf Erlebnis und Vitalität“, meint Studienleiter Markus Preißner. Rechts vom Eingang des Integrationscafés ist dann der Haupteingang mit Zugang zum Fahrstuhl, öffentlichen Toiletten, den neuen Büros des Bürgerservice, dem multifunktionalen Ratssaal und dem stimmungsvollen Trauzimmer mit Kamin als Sitz des Standesamtes Südlippe, das dort ebenfalls Büros erhält. Eine autarke Stromversorgung dient zudem in Notfällen der Sicherstellung der Dienstleistungen, die um weitere Notdienste oder krisenplanerische Stellen erweitert werden können. Nach historischen Vorbildern wird die Durchfahrt von der Mittelstraße zum Innenhof wiederhergestellt. Apropos historisch: Das Bauvorhaben wird von Denkmalpflegern begleitet und ausgewertet, was immer wieder für Überraschungen sorgt. Das historische Gebäude aus dem Jahre 1616 diente über 160 Jahre lang als Hotel. So nahmen viele Kutschen den Weg von der ehemals Hellweg (später B1) genannten Mittelstraße zum Innenhof des ehemals ersten Hauses am Platze, dem Kotzenbergschen Hof (später Hotel Vialon). Diese Zufahrt öffnet den Innenhof zur Mittelstraße und bietet neue Zugänge, Perspektiven und Sichtachsen. Die Stadt Horn-Bad Meinberg hat jetzt zusammen mit dem Bauleiter Christian Johannesmann (Terbrack Architekten) den Terminplan aktualisiert. Johannesmann hat die Aufgabe, über 50 am Bau beteiligte Firmen zu koordinieren. Eine Eröffnung wird nach der Fertigstellung der Arbeiten bis Ende 2026 für Anfang 2027 erwartet, damit später als zunächst angenommen. Damit die Kosten (18 Millionen, davon 70 Prozent gefördert) nicht über Erwarten steigen, prüft Controller Odo Hillenhinrichs Angebote, Baufortschritt und Rechnungssummen und berichtet regelmäßig dem Bauausschuss. Das Projekt verzögerte sich durch Schadstofffunde, Bodenfunde der Denkmalpfleger, sowie Wassereinbrüche (Grundwasser und Starkregen). Zurzeit werden morsche Holzbalken ausgetauscht. Dafür werden sogar Teile des Dachs angehoben, so Claus Rafael Müther. Im Herbst, das besagt der Bauzeitenplan, ist der erste von zwei Bauabschnitten abgeschlossen. Nach der Gebäudehülle geht es dann um die Gestaltung und Ausstattung der Innenräume (Innendämmung, Installationen, Fliesen, Tischlerarbeiten, Bodenbeläge u.v.m.). Im späten Herbst soll dann auch das Gerüst abgebaut werden. Zum Schluss wird das sogenannte Krisenzentrum gebaut und die Möbel eingeräumt. Dann kommt es zum großen Stühlerücken und Teile der Verwaltung ziehen ins neue Bürgerzentrum. Der Stadt-Anzeiger nimmt Sie mit auf einen Baustellenbesuch.