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Darmkrebs ist in Deutschland eine der häufigsten Krebserkrankungen. Rund zwei Drittel der Fälle betreffen den eigentlichen Dickdarm, das Kolon, das übrige Drittel den Enddarm, das Rektum. Der Darmkrebs ist eine Erkrankung, der man sehr gut mit Früherkennungsmaßnahmen begegnen kann: So lassen sich beispielsweise mit einer Darmspiegelung (einer Koloskopie) Tumoren rechtzeitig erkennen oder sogar verhindern, wenn während der Vorsorge-Darmspiegelung Polypen, die Vorstufen von Darmkrebs sein können, entfernt werden. Die Operation ist das wichtigste Verfahren bei der Behandlung von Darmkrebs. Ihr Ausgang ist entscheidend für die Prognose. Kann bei der Operation der Tumor zusammen mit den angrenzenden Lymphknoten komplett entfernt werden, ist die Heilungschance hoch. Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto besser sind grundsätzlich die Heilungschancen. Daher spielt gerade beim Darmkrebs die Früherkennung eine wichtige Rolle. Der Gesetzgeber hat aus diesem Grund die Möglichkeit von Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr geschaffen. Danke für den wichtigen Beitrag an unser Mitglied PD Dr. med. Daniel Schubert, Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie, Zusatzbezeichnung Proktologie, Spezielle Viszeralchirurgie. Er ist Leiter des Darmzentrums Halle am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale).