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Das große internationale Quiz mit Hans-Joachim Kulenkampff und Teilnehmern aus acht Ländern aus der Rhein-Main-Halle in Wiesbaden. Diesmal geht es um Zeichentrickfilme von Walt Disney. Die Wiener Sängerknaben treten auf unter der Leitung von Hermann Furthmoser. es gibt eine Theaterszene aus Hamlet mit Hanns Lothar und Klausjürgen Wussow, ein Duett aus 'Hänsel und Gretel' von Humperdinck, Hermann Prey singt Weihnachtslieder. Kulenkampff tritt auf als Othello mit Michaela Klarwein und Walter Morbitzer. „Einer wird gewinnen“, das war Fernsehunterhaltung auf höchstem Niveau! Acht Kandidaten aus verschiedenen Ländern spielten um den Hauptpreis. Es gab jeweils vier Runden, in denen zwei Kandidaten gegeneinander spielten. Stand es unentschieden, musste ein Würfel über das Weiterkommen entscheiden. Im Halbfinale spielten die letzten vier Kandidaten in Zweiergruppen gegeneinander. Meist wurde ein Film gezeigt, in dem Kulenkampff natürlich die Hauptrolle spielte. Die Fragen zu dem Film entschieden das Halbfinale, bis schließlich zwei Kandidaten um 8.000 DM spielten. Man musste bis zur Pause 1969 auf einem Stuhl Platz nehmen, nach Wiederaufnahme der Show 1979 wurde es bequemer. Die Kandidaten saßen abwechselnd auf einem Sessel und beantworteten die Schlussfragen. Einer wird gewinnen (EWG) war eine ARD-Quizsendung, die vom Hessischen Rundfunk und Norddeutschen Rundfunk, später in Coproduktion mit ORF und SF produziert und an Samstagabenden ausgestrahlt wurde. Präsentiert wurde sie von Hans-Joachim Kulenkampff (89 Folgen). Es folgten zwei Neuauflagen des Formats: 1998 mit Jörg Kachelmann (3 Folgen) und 2014 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Sendung mit Jörg Pilawa (1 Folge). Der Name Einer wird gewinnen wurde im Hinblick auf seine Abkürzung EWG gewählt, die auch für die damalige Europäische Wirtschaftsgemeinschaft stand, die Vorläuferin der Europäischen Union. Die Sendung sollte den europäischen Gedanken unterstützen, indem die Kandidaten aus verschiedenen europäischen Ländern kamen, was ihr ein in der damaligen deutschen Fernsehlandschaft singuläres internationales Flair verlieh. Am Anfang jeder Sendung begeisterte Kulenkampff das Publikum mit einer etwa fünfminütigen amüsanten Conférence über aktuelle Themen, die meist auch Bezug auf die Stadt nahmen, in der die Sendung veranstaltet wurde. Der Einspielfilm, auch Kulinade genannt, mit Kulenkampff in der Hauptrolle war stets recht aufwendig produziert und sollte nicht nur Kulenkampffs Hang zur Schauspielerei befriedigen, sondern auch einen komödiantischen Höhepunkt der Sendung darstellen. Dies galt z. B. für die Beatles-Parodie aus der Sendung am 19. Februar 1966, welche außerordentlich bekannt geworden ist. In ihr spielen neben Kulenkampff noch Bully Buhlan, Willy Berking und Gerhard Wendland die Beatles. Ein Merkmal von Einer wird gewinnen war seine Überlänge: Kulenkampff überzog die Sendezeit regelmäßig um wenigstens 30 Minuten, wobei der Hessische Rundfunk anfänglich dafür Sendeminuten für seinen Anteil am ARD-Programm gutgeschrieben bekam. Zeitweise musste aber eine Spielrunde des Halbfinales ausgelassen werden. Kulenkampff kokettierte oft mit seinem Überziehen. So war es ihm eine offensichtliche Freude, als er am 13. Oktober 1984 „zum zweiten Mal in 31 Jahren“ seine Sendung vorzeitig beenden konnte und die ARD scherzend aufforderte: „... und jetzt überlegt euch mal, Kinder, was ihr die neun Minuten machen wollt.“ Da die ARD auf diesen Fall nicht vorbereitet war, wurde minutenlang das ARD-Logo ausgestrahlt. Jede Sendung bis 1969 endete mit dem Butler „Herr Martin“, der Kulenkampff Mantel, Schal und Hut reichte und dabei die soeben gelaufene Sendung sarkastisch kommentierte. Bei dem Butler handelte es sich um Martin Jente, den Produzenten der Sendung. Die Idee des Dialogs zwischen dem Showmaster und ihm stammte von Kulenkampff selbst, er dachte sich auch die Texte aus – EWG sollte jedes Mal mit einer Schlusspointe enden. Einer wird gewinnen lief vom 25. Januar 1964 bis zum 6. August 1966 in der ARD mit 26 Folgen. Nach der letzten Sendung nahm Kulenkampff seinen Hut als Moderator. Allerdings dauerte es nur rund eineinhalb Jahre, bis die Show fortgesetzt wurde. Vom 13. Januar 1968 bis zum erneuten Ende der Show am 2. August 1969 liefen 17 Folgen. Erneut nahm Kulenkampff seinen Abschied als Moderator von EWG. Zehn Jahre und zwei gefloppte Quizsendungen (Guten Abend, Nachbarn, 1971/72, und Acht nach 8, 1973) später, nach denen er medienwirksam geschworen hatte, „nie mehr ein Quiz zu moderieren“, kehrte Kulenkampff wider Erwarten mit EWG zurück. Vom 15. September 1979 bis zum endgültigen Ende am 21. November 1987 liefen noch einmal 46 Folgen. Insgesamt wurden 89 EWG-Folgen gesendet, meist unter der Regie von Ekkehard Böhmer, teilweise von Dieter Wendrich.