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Instagram: @sandrusmith @bigiii_ Blog: Unser Trailtag zur Ramozhütte haben wir uns an einem fast schon kitschigen Herbsttag ausgesucht. Mit gepackten Rucksäcken standen wir um 09.00 Uhr bereit bei der Rothorn Talstation und wenige Minuten später waren wir schon auf dem Rothorngipfel. Dass es Ende Oktober ganz schön frisch sein kann merkten wir, als wir das geniale Panorama auf dem Rothorn geniessen wollten. Also schnell los! Schöne Aussichten gäbe es noch genug auf der ganzen Tour wurde uns gesagt. Der Start bis Richtung Alp Sanaspans verläuft über kurze verblockte Stellen welche aber auch umfahren werden können und verschmelzen dann in flowige Alpwiesen-Trails. Aufgewärmt durch das Adrenalin und die wärmende Sonne erreichten wir nach ca. 20 min den Abzweiger Richtung Culmet. Von dort galt es das Rad ca. 1.5h zu stossen und einige Passagen zu tragen. Während unseres Aufstieges konnten wir nicht nur die Bündnerbergwelt bestaunen sondern durften auch einige Gemse und Steintiere beobachten. Nach dieser kurzweiligen Uphillpassage Richtung Furcletta wartet ein richtiges Trailfeuerwerk. Auf genialen und einsamen Wegen mit scheinbar unendlichen Varianten geht es runter zu Ramozhütte. Eine kleine Rast ist bei dieser heimeligen Hütte definitiv ein Muss, denn es folgen noch einige Kilometer Singletrailspass für die man wieder Energie haben sollte! Frisch gestärkt folgt nun der für uns spassigste Teil der ganzen Runde. Eine geschätzte Ewigkeit Trail in einer Landschaft die einen fühlen lässt, als wäre man auf einem anderen Kontinent. Und ab hier gilt definitiv: Alles fahrbar! Sobald wir Arosa erreicht haben kann man gemütlich mit den Bergbahnen aufs Hörnli und von dort mit der Pendelbahn nach Urdenfürggli, zu unserem „Pech“ lief die Bahn nicht mehr und wir nahmen den Trail hinüber, was auf keinen Fall die schlechtere Variante ist. Die Rückfahrt vom Urdenfürggli kann man individuell planen. Wir wählten den Weg entlang der bekannten Bikeattackstrecke und zum Schluss noch den Flowtrail des Bikeparkes hinunter nach Lenzerheide.