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Die Stadt Amberg war dem Aufruf von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gefolgt und gedachte wie viele Städte in Deutschland am vergangenen Sonntag der Toten der Pandemie. Im Großen Rathaussaal brannten in einer Gedenkfeier 21 Kerzen in Erinnerung an die 21 Corona-Todesfälle in Amberg. Die Fahnen am Rathaus trugen Trauerflor. An der würdevollen Gedenkfeier nahmen Oberbürgermeister Michael Cerny, die Bürgermeister Martin J. Preuß und Franz Badura und einige Stadträte teil. Zuvor fand in der Basilika St. Martin eine ökumenische Gedenkandacht mit Stadtpfarrer Thomas Helm und Pfarrer Joachim von Kölichen statt. Für die musikalische Umrahmung sorgte Bürgermeister Franz Badura an der Trompete. Neben dem Oberbürgermeister sprachen mit Tanja Dandorfer und Dr. Berit Bouschery auch zwei Mitarbeiterinnen des Amberger Klinikums zur Trauergemeinde. „Die Corona-Pandemie hat uns seit über einem Jahr im Griff“, sagte Oberbürgermeister Michael Cerny. „Über drei Millionen Menschen weltweit, fast 80 000 in Deutschland, 14 000 Mitbürger in Bayern, 21 Tote in Amberg! Diese Zahlen könnten dazu verleiten, sie zur Statistik verkommen zu lassen“, erklärte OB Michael Cerny. Aber hinter jeder Todesnachricht stehe das Leid eines Einzelnen und die Trauer der Angehörigen. Der Oberbürgermeister zeigte sich auch dankbar, dass die Zahl der Todesfälle in Amberg bisher unter dem Durchschnitt in Deutschland geblieben sei.