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Athanasius Kircher experimentierte schon im 17. Jahrhundert mit „Hall- und Echowirkungen“ in großen Kirchenbauten, an Stadtmauern, Haus- und Kunstgebäuden bzw. ließ künstliche Echo-Schallwände bauen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist es Gerold Amann (geb. 1937), Komponist und „Vater der musikalischen Moderne“ in Vorarlberg, der 2003 die Vision äußert, Echowirkungen für differenziert mehrstimmiges Musizieren von Werken der Kunst- und Volksmusik in freier Natur an einer Felswand erreichen zu können (im Unterschied zum hinter dem Vorhang durch Musiker:innen stilisiertes Echo). Durch den Hinweis eines Einheimischen (Name leider unbekannt) konnte schließlich im Großen Walsertal die „Wandfluh" in Sonntag/Stein, die heute sog. „Echowand“, gefunden werden. Und somit 2004 bei der ersten Ausgabe des Walserherbst-Festivals das Wandfluh-Echo im Rahmen eines „Echokonzertes“ der Öffentlichkeit erstmals bekannt und die Uraufführung mit Musik der Renaissance (Orlando di Lasso) bis zu Werken der Gegenwart mit Naturecho gespielt werden. www.walserherbst.at Für die Covid-Ausgabe der Montforter Zwischentöne 2020 fand das musikalisch und akustisch bemerkenswerte Phänomen der „Echowand Sonntag/Stein“ im Juli 2020 eine filmische und akustische Dokumentation in Lang- und Kurzversion durch das ORF-V Team mit Ingrid Bertel und Marc Spagolla. Hier sehen und hören sie die Kurzversion. Es musizieren: Johannes Bär (Trompete, Büchel, Stimme), Bernhard Bär (Trompete, Naturtrompete), Wolfgang Bilgeri (Posaune) und Volker Bereuter (Posaune). Interviewpartner: Gerold Amann und Evelyn Fink-Mennel