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Handarbeit und maschinelle Fertigung im Akkord. Das Video zeigt wie sich ein Handwerk verändert hat. Bürstenmacher seit 60 Jahren - Friedrich Busse zeigt Handwerk. Beiläufig sieht es aus, wenn Friedrich Busse Rosshaare in die etwa 110 Löcher einer Handbürste aus Holz einzieht. Eine halbe Stunde braucht er für eine Bürste, wenn er sich nebenbei unterhält. Seit 60 Jahren ist er Bürstenmacher. Bis ins Guggenheim-Museum in New York hat es eine seiner Bürsten gebracht, eine Wiener Bürste mit Ziegenhaar. Jeden Mittwochnachmittag demonstriert Busse (75) sein Handwerk in der Ausstellung über Dauerwellenerfinder Nessler in der Spitalstraße in Todtnau. 1959 ist der gebürtige, bei Hannover aufgewachsene Zürcher zur Arbeit in die damalige Bürstenfabrik Faller nach Todtnau gekommen. Die Postkarte mit der Einstellungsmitteilung des Bürstenmachermeisters Nagel aus Todtnau hat er heute noch. Über 40 Jahre war er bei der Firma Dietsche bis zu deren Schließung beschäftigt. Beim Bürstenmachertag in Todtnau 1996 hat er begonnen, das alte Handwerk wieder zu zeigen. Die Nachfrage ist im Laufe der Jahre immer größer geworden. Für den Verein Kulturhaus Todtnau besucht er Messen und trägt damit das Bürstenhandwerk nach außen. Er zieht dabei stets Blicke auf sich und auch seine selbst gemachten Bürsten werden gut nachgefragt. Auch als Besucher geht er gerne auf Messen, "das Neue bewundern, das Alte bewahren", darum geht es ihm dabei. Vor 30 Jahren war er Gründungsmitglied des Vereins, heute ist er im Vorstand. Er ist außerdem Vorsitzender des Sozialverbands VdK Todtnau-Schönau. Vor einigen Jahren hat ihm Touristikchef Axel Rauch den Titel "Botschafter" verliehen. Nachdem Friedrich Busse die letzten Rosshaare in die Bürste eingezogen hat, greift er zu einem 111 Jahre alten Schneidegerät, das ihm die Firma Zahoransky überlassen hat, um überstehende Borsten abzuschneiden. Firmengründer Anton Zahoransky hätte seine Freude gehabt. Mehr Informationen unter: https://www.badische-zeitung.de/buers... #badischezeitung #BZAltesHandwerk