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Ölreserven Deutschland: Bundesregierung gibt Vorräte gegen Preisschock frei Wie stark wird der Iran‑Krieg die Energiepreise in Deutschland und Europa weiter antreiben? Um den fragilen Wirtschaftsaufschwung zu schützen, hat die Bundesregierung nun einen historischen Schritt beschlossen: Die Freigabe der deutschen Ölreserven ist offiziell gestartet. Gleichzeitig verschärft der Bund die Regeln für Preisänderungen an Tankstellen, um Verbraucher vor zusätzlichen Belastungen zu schützen. Reaktion auf den Iran‑Krieg: Rekord-Freigabe der IEA Seit Beginn des Konflikts im Iran steigen die Energiepreise kontinuierlich – besonders sichtbar an den Zapfsäulen. Deutschland beteiligt sich deshalb an einer international abgestimmten Maßnahme der Internationalen Energieagentur (IEA), die den stark gestiegenen Rohölpreis – zuletzt über 30 Prozent – stabilisieren soll. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte in Berlin an, dass Deutschland „signifikante Mengen aus den strategischen Ölreserven“ freigeben werde. „Die Gasversorgung ist gesichert, doch am Ölmarkt müssen wir aktiv gegensteuern, um die wirtschaftliche Stabilität zu wahren“, so Reiche. Neue Preisregeln: Tankstellen dürfen nur noch einmal täglich erhöhen Um spekulative Preissprünge zu verhindern, führt die Bundesregierung eine striktere Preisregulierung ein: Tankstellen dürfen ihre Spritpreise künftig nur noch einmal pro Tag erhöhen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne (SPD) begrüßte die Maßnahme: „Dies ist ein wichtiges Signal zur Stabilisierung. Eine schärfere kartellrechtliche Aufsicht ist notwendig, um Mitnahmeeffekte zulasten der Bevölkerung zu verhindern.“ Tonne betonte jedoch, dass die Freigabe der Ölreserven nur eine temporäre Entlastung sei. Langfristig müsse Deutschland seine Energieversorgung breiter aufstellen, um geopolitische Abhängigkeiten zu reduzieren. Wo lagern die Ölreserven Deutschlands? Schwerpunkt Norddeutschland Jedes IEA-Mitgliedsland muss Vorräte für mindestens 90 Tage vorhalten. In Deutschland verantwortet der Erdöl-Bevorratungsverband (EBV) in Hamburg diese Aufgabe. Die wichtigsten Standorte liegen in Norddeutschland – strategisch nahe großer Importterminals: ► Wilhelmshaven, Rund 10 Mio. m³ Rohöl in unterirdischen Kavernen ► Sottorf (bei Hamburg), Zentrale Reserve für Norddeutschland ► Heide (Schleswig-Holstein), wichtiger Standort für Mineralölprodukte Insgesamt umfasst die deutsche Bevorratungspflicht rund 19,6 Mio. Tonnen Erdöl und Mineralölprodukte. Mit der Freigabe verkauft der EBV Teile dieser Bestände zu aktuellen Marktpreisen an Importeure und Raffinerien, um das Angebot zu erhöhen. Internationaler Kontext: Die Rolle der IEA Die Entscheidung zur Freigabe fiel einstimmig unter den 32 IEA-Mitgliedsländern. Insgesamt gelangen 400 Millionen Barrel Rohöl zusätzlich auf den Weltmarkt – ein historischer Höchstwert. In der 50‑jährigen Geschichte der IEA ist dies erst das sechste Mal, dass die strategischen Reserven in dieser Größenordnung genutzt werden. Zuletzt geschah dies 2022 als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Seit Beginn des Iran-Kriegs steigen die Energiekosten stetig, was zunächst vor allem an den Tanksäulen sichtbar wird. Um den Markt zu stabilisieren, soll nun ein Teil der nationalen Ölreserven freigegeben werden. Die größten Mengen lagern in Norddeutschland. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/info/r... #ndrinfo #Spritpreise #IranKrieg #Ölreserve Foto Thumb: NDR Screenshot // picture alliance / abaca | Billioux Yannick/ABACA // picture alliance / photothek.de | Thomas Trutschel// picture alliance / Rene Traut Fotografie ► Deutschland will Teile seiner Ölreserve freigeben, um den schnellen Preisanstieg auf den Märkten zu dämpfen. Denn laut Wirtschaftsministerin Reiche gibt es keine Knappheit - aber Risikoaufschläge und Spekulationsgewinne. Mehr dazu: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/... ► Vor allem Logistik-Unternehmen sind betroffen, aber auch Airlines und Reedereien sowie Betriebe, die Erdöl als Rohstoff benötigen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/info/a... ► Die wichtigsten Nachrichten aus Norddeutschland gibt es auch bei WhatsApp. Abonnieren könnt ihr NDR Info auf WhatsApp hier: https://whatsapp.com/channel/0029VaDD... Ihr findet uns auch auf: ► Instagram: / ndr.info ► Facebook: / ndrinfo ► Kommentiert bei uns sehr gerne, aber bitte beachtet unsere Netiquette: https://www.ndr.de/service/technische... ► Datenschutz: https://www.ndr.de/service/datenschut... ► Impressum: https://www.ndr.de/service/impressum/...