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Sentimental moments, Moments that you shared with me, They will last forever and ever and ever In my memory. Sentimental moments, How I treasure every one, And I live them over and over and over When my day is done. Those happy endless walks, The quiet talks, The music, The crazy things that lovers do When love is new... Sentimental moments, Share them once again with me, And they'll bring us closer and closer and closer Like we used to be. Weihnachten 1895. Die Teufelsinsel vor der Küste von Französisch-Guayana in Südamerika wird als Strafkolonie missbraucht. Gerade wird in Cayenne, der Hauptstadt des Übersee-Departements, nach drei von der Insel entflohenen Sträflingen gesucht. Joseph (Humphrey Bogart), Julius (Peter Ustinov) und Albert (Aldo Ray) wollen sich nach Paris absetzen, brauchen aber, um an Bord des Schiffes zu gehen, Pässe, Geld und neue Kleidung. Sie bieten dem Kolonialwarenhändler Felix Ducotel (Leo G. Carroll) an, sein Dach zu reparieren, erhoffen sich jedoch Zugang zu Briefpapier und Geld. Während unsere drei Sträflinge -- Joseph ist nur ein Betrüger, Julius und Albert haben immerhin einen Mord begangen -- durch das Dachfenster lugen, wächst ihnen die Familie Ducotel ans Herz: Felix und seine Frau Amélie (Joan Bennett) lieben sich sehr, haben aber finanzielle Probleme. Felix ist zu gutmütig und zu zerstreut, um das Geschäft seines Vetters André wirtschaftlich zu führen. Tochter Isabelle (Gloria Talbott) ist unsterblich in Paul, den Neffen von André, verliebt und hofft, dass auch seine Liebe durch die Distanz zwischen Cayenne und Paris nicht erloschen ist. Ein Brief trifft ein: André und Paul befinden sich in Quarantäne im Hafen und werden am nächsten Tag bei den Ducotels eintreffen. Als Isabelle erfährt, dass Paul mit einer Anderen verlobt ist, fällt sie vor Schreck in Ohnmacht. Von diesem Moment an mischen unsere Drei kräftig im Familien- und Geschäftsleben der Ducotels mit. Immer höflich, zuvorkommend und mit den besten Manieren verkörpern sie nicht gerade die typischen Knackis. Joseph ist hervorragend im Frisieren der Buchhaltung und ein Verkaufstalent. Julius ist Safeknacker und öffnet Geldkassetten und verschlossene Türen. Albert ist ein Casanova und fühlt sich besonders Isabelle verpflichtet, ihr mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Er trägt stets einen kleinen Korb mit sich herum, in dem sich eine tödliche Viper befindet -- bezeichnenderweise heißt sie Adolf. Da unsere drei Sträflinge den Ducotels in vielerlei Hinsicht gute Dienste leisten, werden sie eingeladen, zum Weihnachtsessen zu bleiben. Stets im Hinterkopf, die Familie später auszuplündern und womöglich sogar umzubringen, übernehmen sie die Vorbereitungen für das Fest und bezaubern mit allem was dazu gehört: einem gestohlenen Weihnachtsbaum, einem gestohlenen Truthahn und den wundervollsten Blumen aus dem Garten des Gouverneurs. Als Familie Ducotel schlafen gegangen ist, tut es unseren Sträflingen doch sehr leid, gerade diesen lieben Menschen vielleicht noch mehr Kummer bereiten zu müssen. Es klingelt. André und Paul stehen vor der Tür. Zwei arrogante Snobs, die nur ans Geld denken, nur vom Geld reden und auch sonst ziemlich hartherzig sind. Isabelle muss erfahren, dass sich Paul gegen sie entschieden hat und eine Geldheirat eingehen wird. André will sich die Jahresbücher des Ladens ansehen und Inventur machen -- mit dem Ziel, Felix und seine Familie rauszuschmeißen, falls die Geschäfte nicht nach seinen Vorstellungen geführt wurden. Unseren drei Sträflingen kommen Vetter André und Paul sehr gelegen, da sie ihr Vorhaben nun auf diese beiden verlagern können. Immerhin stinken sie nach Geld, besitzen französische Pässe und tragen vornehme Anzüge. André, der alte Geizkragen, verdächtigt Albert, den kleinen Korb gestohlen zu haben und nimmt ihn in Beschlag -- ungeachtet der Warnungen, dass sich darin eine Schlange befindet. André wird gebissen, läuft grün an und ist nach ein paar Minuten dahin. Als Paul am nächsten Morgen von Andrés Tod erfährt, kann er seine Trauer nur heucheln. Da er in der Erbfolge vor den Ducotels steht, wird er als Alleinerbe ein Vermögen erhalten. Paul findet die Schlange im Zimmer seines Onkels und unsere drei Sträflinge sind aufs Neue erleichtert: zum einen, weil die Schlange nun wieder in ihre Obhut genommen werden kann, zum anderen, weil auch Paul gebissen wird und in kürzester Zeit stirbt. Alle haben saubere Westen und alle bekommen, was sie verdienen. Nach diesem turbulenten Tag sehnen sich unsere drei Sträflinge nach dem geregelten Leben und den netten Menschen im Gefängnis und kehren freiwillig zurück -- mit dem Wissen, im nächsten Jahr wieder ausbrechen zu können.