У нас вы можете посмотреть бесплатно Was ist, wenn der Weg wirklich schmal ist und wenige ihn finden? Was ist, wenn Jesus recht hat? или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Viele Kirchen widersprechen Jesus genau an diesem Punkt: Jesus nennt den Weg schmal, doch sie machen ihn maximal breit. Er sagt, wenige finden ihn – sie predigen, dass im Grunde alle ankommen. Durch Babytaufe, Übergabegebete ohne Nachfolge, kulturelle Kirchenzugehörigkeit oder bloßes „Dazugehören“ wird der Einstieg so niedrig wie möglich gesetzt, bis kaum noch etwas von Umkehr, Selbstverleugnung und Kreuz übrig bleibt. Der Weg wird nicht schmal erklärt, sondern entschärft, nicht ernst genommen, sondern verwaltet. Und dann beruft man sich auf den Satz „Gott ist Liebe“. Gott ist Liebe, aber Gott ist auch heilig und hat klare Anforderungen genannt. Wer diese ignoriert, verführt die Menschen. Wer den Weg weiter öffnet, macht nicht Gott gnädiger, sondern das Evangelium kraftlos und stellt sich damit gegen die klare Warnung Jesu. Es gibt Sätze Jesu, die klingen nicht wie Trost. Sie klingen wie ein Alarm. Und Matthäus 7,13–14 ist so ein Alarm: „Geht ein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.“ Das ist keine Predigt über „die Welt da draußen“. Das ist eine Rede an Menschen, die zuhören, die religiös sind, die Gott ernst nehmen wollen. Und genau darum ist es so erschütternd: Jesus warnt nicht zuerst Atheisten – er warnt religiöse Menschen vor religiöser Selbsttäuschung. Jetzt stell dir die Frage, die viele nicht stellen wollen: Was ist, wenn Jesus recht hat – und nicht die Masse? Was ist, wenn der schmale Weg nicht ein Bild für „ein bisschen ernster sein“ ist, sondern die brutale Realität: Viele gehen verloren, obwohl sie „Gott“ sagen, obwohl sie „Kirche“ sagen, obwohl sie „Gnade“ sagen? Was ist, wenn die Kirche – jede Kirche, Freikirche, Bewegung – nicht automatisch der schmale Weg ist, sondern nur ein Gebäude neben dem Weg? Was ist, wenn der breite Weg sogar durch religiöse Räume führt, weil er dort am besten getarnt ist? Denn das ist der Punkt, den viele nicht sehen: Der breite Weg ist nicht unbedingt der Weg der offenen Gottlosigkeit. Der breite Weg kann religiös sein. Er kann nach Bibel klingen. Er kann nach „Gnade“ riechen. Er kann nach „Frieden“ schmecken. Und trotzdem führt er ins Verderben, weil er das Kreuz entfernt hat. Weil er die Enge abgeschafft hat. Weil er die Bekehrung durch Zugehörigkeit ersetzt hat. Weil er Nachfolge zu einem Angebot gemacht hat, nicht zu einer Voraussetzung.