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Mein Blog: http://www.mandl.it Jedes Kugellager hat zwischen seinem Innen- und Außenring, bedingt durch lockere Kugelbahnen und absichtlich etwas zu kleine Kugeln, immer ein wenig Spiel. Zwei Kugellager aneinandergestellt, haben auch Spiel, da sie ja nur aneinanderliegen und das erste Lager lediglich das zweite Kugellager innen mitschiebt, anstatt diese "axiale Bewegung" aufzuhalten oder gar zu blockieren. Wenn man aber nun einen kleinen Spalt (Abstand) zwischen die äusseren Ringe der beiden Kugellager bringt, liegen die inneren Ringe der beiden Kugellager nicht mehr plan aufeinander, sondern haben ebenfalls einen kleinen Spalt dazwischen. Diesen Spalt nutzen wir, um eine "Vorspannung" aufzubauen: Wenn es uns nun noch gelingt, die inneren Kugellagerringe zueinander zusammenzudrücken, presst es die jeweiligen Kugeln gegen die Laufbahnen und das Spiel ist verschwunden. Diese Art nennt man O-Vorspannung. Spannt man hingegen die äusseren Kugellagerringe zusammen und die Distanzscheiben kommen zwischen die inneren Kugellagerringe, nennt man diese Art X-Vorspannung. Das Zusammenpressen kann zB. ganz einfach durch eine Spindelachse mit Gewinde (zB. mit einer Trapez- oder Kugelgewindespindel) erfolgen, auf der mit Muttern beide Kugellager eingezwickt werden. Die richtige Vorspannung einzustellen, ist eine Geduldsarbeit und gelingt selbst Profis nicht auf Anhieb. Es ist keine Schande, vielfach nachzustellen, zu hören, zu fühlen, zu schauen, und selbstkritisch allerlei Einstellungen zu erproben. Nur bitte Aufpassen: Wer gleich anfangs "volle Pulle" zusammenquetscht, kann seine Kugellager gleich wegwerfen. Mit viel Gefühl und Geduld sich scheibchenweise ans gewünschte Ergebnis rantasten, ist der richtige Weg! Eine Faustregel kann sein, die Lager so fest einzustellen, dass die Kugelgewindespindel mit 2 Fingern gerade noch, ohne daß die Finger dabei wehtun, drehen geht.