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Geschichte 1: Der Anruf um 3 Uhr morgens Ein Mann meldete sich fast um drei Uhr morgens. Er arbeitete in der Nachtschicht in einem großen Lagerhaus. Jahrelang war er an die Stille in der Nacht gewöhnt. Doch in letzter Zeit hatte er Angst davor, allein im Dunkeln zu patrouillieren. Nicht, weil jemand da war, sondern weil ihn die Stille zu sehr über sein Leben nachdenken ließ. Geschichte 2: Die Frau und der Ring Eine Frau behielt ihren Ehering, obwohl sie schon viele Jahre verheiratet waren. Sie trug ihn nicht mehr, warf ihn aber auch nicht weg. Jedes Mal, wenn sie nach oben ging, nahm sie den Ring in die Hand und legte ihn wieder hin. Sie sagte, der Ring sei nicht nur eine gescheiterte Ehe, sondern ein Teil ihrer Erinnerung, von dem sie sich noch nicht trennen konnte. Geschichte 3: Der Mann, der zwei Leben lebte Ein Mann sagte, tagsüber sei er nur ein ganz normaler Büroangestellter. Über den Klang gab es nichts zu sagen: Doch, da war etwas zu sagen, da war eine Gitarre, die dazugehörte, da war etwas zu sagen. Seine Familie wusste das nicht. Er sagte, manchmal habe er das Gefühl, die beiden Seiten seiner Persönlichkeit würden sich immer weiter voneinander entfernen. Geschichte 4: Die Frau und die Nachbarin Eine Frau erzählte, dass sie zehn Jahre lang mit einer Nachbarin nicht gesprochen hatte. Sie wohnten nebeneinander, begegneten sich im Aufzug, nickten sich aber nur zu. Eines Tages starb diese Nachbarin. Sie sagte, am meisten habe sie die Erkenntnis getroffen, dass sie nichts über die Person wusste, die ein Jahrzehnt lang neben ihr gewohnt hatte. Geschichte 5: Der Mann mit der Angst vor dem Alter Ein 55-jähriger Mann rief an und sagte, er habe keine Angst vor dem Sterben, sondern davor, nutzlos zu werden. Seine Kinder seien erwachsen, sein Beruf nähere sich dem Renteneintritt. Er habe das Gefühl, das Leben vergehe zu schnell. Er fragte: „Woher weiß man, wann ein Lebensabschnitt endet und ein neuer beginnt?“