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Zwischenzeitlich schlugen meterhohe Flammen aus der Stahlkonstruktion des Gebäudes. Bei einem Großbrand an der Dieselstraße am Sonntagabend ist eine Lagerhalle vollständig zerstört worden. Feuerwehren aus der ganzen Stadt und Neckarsulm waren im Einsatz – insgesamt 129 Feuerwehrleute bewahrten weitere Hallen und Nachbarhäuser vor einem Ausbreiten der Flammen. „Die Konstruktion der Halle ist stark einsturzgefährdet, heute werden wir sie nicht betreten können“, sagte Kommandant Eberhard Jochim vor Ort. Die Ursache des Brandes ist bislang unklar. Auch, was genau alles in der Halle gelagert war, wusste Jochim noch nicht, zumal sie in recht kleinen Parzellen vermietet war. „Wir werden die Halle zusammen mit der Kriminalpolizei untersuchen.“ Am Abend war ihm nichts von Verletzten bekannt. „Aber auch da können wir erst sicher sein, wenn die Halle untersucht wurde.“ Wahrscheinlich müsse das schwer beschädigte Gebäude abgerissen werden, meint Jochim. Nach ungefähr zwei Stunden hatten die Feuerwehren den Brand unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte untersuchen auch die Luft am Brandort und in der Umgebung. „Es ist fast windstill, der Rauch steigt senkrecht in die Höhe. Aber irgendwo kommt der Ruß auch wieder herunter“, erläutert der Kommandant. Die Eigentümer der Halle hätten immerhin mitgeteilt, dass kein Gefahrgut darin gelagert sei. Einige Besitzer umliegender Geschäfte und Hallen waren zur Unglücksstelle geeilt – auch Oberbürgermeister Harry Mergel machte sich ein Bild vom Ausmaß der Verwüstung an der Dieselstraße. Er hebt die gute Kooperation der Wehren aus Heilbronn und Neckarsulm hervor. Während zunächst Trinkwasser zum Löschen des Feuers verwendet wurde, kam später eine Großpumpe der Berufsfeuerwehr zum Einsatz – sie versorgte die Spritzen mit Neckarwasser. Kommandant Jochim schätzt den Wasserbedarf auf 10.000 Liter pro Minute.