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Ab Montag verhandeln IGBCE und Arbeitgeber weiter: Die zweite Chemie-Bundesrunde steht an. Dafür haben tausende Beschäftigte mit Aktionen und Fotos der IGBCE den Rücken gestärkt. Jeder Job zählt. Jeder Euro zählt. Hinter die IGBCE-Tarifforderungen nach einer Stärkung der Kaufkraft und Beschäftigungssicherung für die laufenden Chemie-Verhandlungen haben sich am Mittwoch (18. Februar) unter anderem 250 Beschäftigte der BASF in Schwarzheide gestellt: Bisher hätten die Arbeitgeber klar gemacht, dass die Beschäftigten die Suppe der Krise allein auslöffeln sollen, kritisiert die IGBCE Lausitz. Dagegen wehrten sich die BASF-Beschäftigten mit ihrer Aktion. Anis Ben-Rhouma, der stellvertretende Bezirksleiter der IGBCE Lausitz machte auf der Kundgebung klar: „Eine Nullrunde bedeutet Entgeltverlust bei der laufenden Inflation und das können wir nicht akzeptieren.“ Die erste Bundesrunde der Tarifverhandlungen für die 585.000 Beschäftigten in der Chemie- und Pharmaindustrie wurde Anfang Februar ohne Ergebnis vertagt. Die Arbeitgeberseite müsse sich noch deutlich bewegen, bilanzierte IGBCE-Verhandlungsführer Oliver Heinrich nach den Gesprächen. Am Montag (23. Februar) werden die Verhandlungen nun in Wiesbaden fortgesetzt. Sie sind für zwei Tage geplant. Heinrich betonte: „Die Tarifrunde Chemie kommt in die entscheidende Phase. Auf dem Weg zum Ziel liegen aber noch viele Höhenmeter vor uns.“ Um dieses Ziel zu erreichen und den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen, haben die Beschäftigten vor der zweiten Verhandlung klargemacht, was sie von einem möglichen Tarifergebnis erwarten - und das nicht nur bei BASF in Schwarzheide. Im ganzen Land fanden in den vergangenen Tagen und Wochen kleinere und größere Tarif- und Fotoaktionen statt. Mit Transparenten, Fahnen, Trillerpfeifen und einer klaren Botschaft zogen Anfang Februar beispielsweise rund 170 Mitglieder der IGBCE durch den Industriepark Höchst in Frankfurt, einen der bedeutendsten Standorte der Chemie- und Pharmaindustrie in Europa. Auf dem Weg skandierten sie: „Jeder Euro zählt! Jeder Job zählt!“ Auch am Industriepark in Walsrode wurden gestern (19. Februar) rund 150 Beschäftigte laut und machten mit ihrer Kundgebung deutlich, dass sie mehr wert sind als eine Nullrunde. Neben einer spürbaren Lohnsteigerung, und damit einer Stärkung der Kaufkraft, fordert die IGBCE in der aktuellen Tarifrunde tarifvertragliche Instrumente zur Beschäftigungssicherung. Heinrich machte deutlich: „Klar ist: Jobsicherheit und Kaufkraftsteigerung gibt es für uns nur im Paket. Nur so werden wir den beiden zentralen Zukunftssorgen der Beschäftigten gerecht.“ In der Frage, wie Arbeitsplätze gesichert werden können, seien beide Seite schon ein gutes Stück vorangekommen, beim Entgelt bewege man sich hingegen im Schneckentempo. Der IGBCE-Verhandlungsführer hob hervor: „Die Reallöhne der Menschen liegen bis heute fünf Prozent unter dem Niveau von 2018. Hier erwarte ich von den Arbeitgebern mehr Verantwortungsbewusstsein und mehr Sinn für Gerechtigkeit: Wer seine Aktionäre mit steigenden Dividenden beschenkt, kann auch die Leistung seiner Mitarbeitenden besser entlohnen." Über die Verhandlungen am Montag und Dienstag halten wir euch auf dem Laufenden –immer zuerst über die IGBCE-App! Mehr erfahren: https://igbce.de/igbce/tarife/aktuell... #IGBCE #gewerkschaft #chemie26 Abonniere oder folge uns bei Facebook: / igbce bei Instagram: / igbce auf TikTok: / meineigbce auf LinkedIn: / industriegewerkschaft-igbce auf X: / igbce