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Ende gut, alles gut von William Shakespeare Premiere 2008 www.shakespeare-company.com Facebook: / bremershakespearecompany Facebook Backstage: / companyuncovered Übersetzung, Regie: Sebastian Kautz Bühne: Katja Jürgens, Sebastian Kautz Kostüme: Uschi Leinhäuser Mit: Tim Lee, Michael Meyer, Markus Seuß, Claudia Spörri, Janina Zamani. Das Handlungsgerüst hat Shakespeare in einer Erzählung von Boccacios Dekamerone gefunden. Die junge Dienerin Helena ist hoffnungslos verliebt in den jungen Grafen Bertram von Roussillon. Als dieser von seiner verwitweten Mutter, Gräfin von Roussillon, nach Paris geschickt wird, um sich als Mündel des Königs seine Sporen zu verdienen, folgt sie ihrem Angebeteten. Als Tochter eines Arztes ist sie der Heilkunst mächtig und ihr gelingt es, den König von einem langwierigen Leiden zu heilen. Der „schenkt“ ihr zum Lohn einen Ehemann aus der Mitte alle seiner männlichen Untertanen, und sie erwählt Bertram - naturellement. Doch Bertram verweigert sich ihr! Trotz Heirat will er die ehe mit ihr vollziehen, sondern stellt ihr zwei Bedingungen: erst wenn Helena sein Kind unterm Herzen trage und seinen Ring am Finger, will er sich in sein Los als ihr Ehemann fügen. Dann setzt er sich mit seinem durchtriebenen Kumpan, Parolles, nach Florenz ab, um ein Kriegsheld zu werden. Helena kann sein “Nein” nicht akzeptieren und reist ihm auch nach Italien nach, nur um festzustellen, dass Bertram offenbar auch ein Frauenheld geworden ist, trifft sie doch in Florenz seine neue “Flamme” Diana. Mit dieser ersinnt sie gemeinsam ein Täuschungsmanöver, um heimlich und unerkannt einen Ring und ein Kind(!) von Bertram zu empfangen… Und diese Komödie wäre keine Komödie, wenn sich nicht - dank William Shakespeare - zum Schluss alles zum Besten fügte und in ein zuckersüßes Happyend mündete. Die Inszenierung: Regisseur Sebastian Kautz („Ein Sommernachtstraum“) hat für seine Inszenierung das Werk neu übersetzt und in eine temporeiche Spielfassung gebracht. Auf der Bühne entsteht mit Live-Musik und den Mitteln des Slapsticks eine sinnliche Welt praller Shakespeare-Figuren. Doch bis es wirklich „Ende gut, alles gut“ heißt, passiert eine Menge in Shakespeares turbulenter Komödie: Wie kann aus Liebe Besessenheit, Hass und wieder Zuneigung werden? Wo verläuft die Grenze zwischen Sehnsucht und Stalking? Die jungen Leute in dem wahrscheinlich 1603 uraufgeführten Drama schlagen sich mit sehr heutigen Themen wie Singleleben, Heimatlosigkeit und Generationenkonflikt herum. Aber auch das betagte Personal in diesem viel zu selten gezeigten Stück hat seine Probleme- mit der Liebe und dem Älterwerden. Der Schauplatz der Geschichte um die beiden Protagonisten Helena und Bertram ist ein zerrissenes Europa, und alle Menschen, denen die beiden jugendlichen “Helden” auf ihrer Suche nach sich selbst begegnen, reagieren anders auf die Frage: Was ist Liebe? Ein Privileg der Jugend, resigniert der greise König; ein grausames Spiel, entdeckt die Gräfin; der soziale Aufstieg, denkt der Heiratsschwindler; guter Sex, behauptet der Clown; ein florierendes Geschäft, findet die Witwe. Und was meinen Sie? Kritiken und Fotos: http://www.shakespeare-company.com/pr...