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Autobahn-Anschlussstelle Reinfeld auf der A1, Hamburg Richtung Lübeck. Eine besondere Herausforderung mit straffem Zeitplan: Das Einsetzen einer Brücke mit fünf Stahlträgern mit Betonteilen. Das Vorhaben monatelang geplant, die Umsetzung in vier Tagen und Nächten eine komplexe logistische Herausforderung. Gleich zwei Großkräne setzten im Juli 2023 die zwischen 60 und 64 Tonnen schweren Elemente für die neue Brücke ein – sprichwörtlich bei Wind und Wetter. Trotz Orkanböen von über 100 km/h und sintflutartigen Regenfällen fand jeder Träger zentimetergenau – auch dank aller Gewerke vor Ort – seinen Platz. Die aus Stahl und Beton vorgefertigten Einhubteile mit einer Länge von rund 49 Metern wurden in der Nähe, dem Gewerbegebiet Stubbendorf, montiert und zusammengeschweißt. Via Bauchkonsole steuerten die Pilot:innen die Spezialfahrzeuge für den Schwerlasttransport, die ohne Fahrer:in auskommen, von dort direkt zur Baustelle. In knapp 14 Stunden wurde das Grundgerüst für die neue Brücke errichtet. Wissenswert: Die ehemalige Brücke wurde in den 1970er Jahren gebaut und war an ihre Leistungsgrenze gekommen. Dank regelmäßiger Brückenprüfungen wurden die Schäden erkannt und überwacht. Die Überführung erhält einen neuen Überbau und die Widerlager. Diese bilden am Anfang und Ende jeder Brücke den Übergang zwischen Brückenbauwerk und Erdreich und dienen als Auflager- und Befestigungspunkte. Auch die „Flügelwände“ (seitliche Wände des Widerlagers) werden instandgesetzt. Weiterhin werden die Auf- und Ausfahrten in Fahrtrichtung Norden/ Lübeck saniert. Hierzu gehört auch der Austausch der Entwässerungen, Erneuerungen der Fahrzeugrückhaltesysteme und die Herstellung der Fahrbahndecke in einer Asphaltbauweise.