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Das kleine Format als Herausforderung Malerei und Mischtechnik Katja Krumbeck Taek-Bong Kim Uwe Wenzel Parallel zeigen wir Basalt- und Bronze-Skulpturen von Georg Hüter und Gotthelf Schlotter. Ausstellungsdauer: 9. Februar bis 22. März 2025 Video: Schreckenberg Film Zur Ausstellung: Eine Malerin, Katja Krumbeck, und zwei Maler, Taek-Bong Kim und Uwe Wenzel, widmen sich mit großer Ausschließlichkeit in ihrer Malerei dem kleinen Format, um in größter Dichte und konzentriert auf kleinstem Raum ihre malerischen Geschichten zu erzählen. Alle drei haben sich für das kleine Format als Bildraum begrenzten Außenformats entschieden, um alltägliches Leben darzustellen: Stadtraum, Architektur, kuriose Szenen und Figuren im Zueinander menschlicher Begegnung, des gemeinsamen Tuns, des Umgangs miteinander in der zentralen Bestimmung des Menschen, des unmittelbaren Dialogs und des Austauschs. Katja Krumbeck setzt Ölkreide in pastoser, speckiger Weise ein, Farbmaterial, das eigentlich nie ganz durchtrocknet. Ihre abstrakt-figürlichen Protagonisten sind im Spiel, oft genug in surrealen Weltbezügen, vereint und lassen eine heitere Fabel- und Mythenwelt entstehen. Taek-Bong Kim gibt real existierenden Stadtansichten malerisch Gestalt. Ihn faszinieren gewachsene Architektur, Straßenzüge, historische Gebäude, Baustellen und die lebendige Vielfalt des urbanen Raums. Zentrum ist die Perspektive, sein gesehener Ausschnitt und das Atmosphärische des Stadtgefüges. Für die Umsetzung setzt er Acryl ein. Uwe Wenzel gestaltet seine kleinformatigen Bilder aus dem Farbstrudel seiner Palette. Er ist der starkfarbigste der drei Maler, der bei seinen Bildinhalten das Flanieren und das Zueinander seiner Figuren bei gemeinsamer Tätigkeit thematisiert. Sein Motiv ist der Mensch in der Landschaft und im Stadtraum. Innerhalb der Ausstellung ergeben sich Bezugspunkte des künstlerischen Denkens und Gestaltens, bei denen man von Dialogsituationen und von künstlerischer Korrespondenz sprechen kann! Im Raum behaupten sich die kleinformatigen Basaltskulpturen von Georg Hüter mit ihrer inneren Größe und Haltung. Den konkret-abstrakten Skulpturen aus Lavagestein stehen figurative Bronze-Skulpturen zur Seite, die, um 1986 entstanden, sich an der großen klassisch-modernen Bildhauerei orientieren. In einer Kabinett-Ausstellung zeigen wir Bronze-Skulpturen des Darmstädter Bildhauers Gotthelf Schlotter (1922 – 2007), der nach 1945 große Bedeutung als Tiergestalter erlangte, vor allem als Bildner der gefiederten Vogelwelt: Kranich, Gans und Vogeltanz, Taubenpaar und Auerhahn!