У нас вы можете посмотреть бесплатно Kreuzspitze Überschreitung + Schellschlicht Nordgrat | Ammergauer Alpen или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Aufstieg Vom Parkplatz „Bei den sieben Quellen“ geht man ca. 300 m über das vom östlichen Geierkopf herunter ziehende Gries und quert dann auf einem leicht ansteigenden Waldweg die Nordflanke der Kreuzspitze, bis es, am Schluss durch Latschen, in steilen Serpentinen hoch zum Hochgrieskar geht. Etwas mühsam folgt man den Trittspuren und verlässt das Kar nordwestwärts zu einem Sattel (1.676 m), bevor es aufsteilt – der Steinschlaggefahr wegen. Unterhalb des Schwarzenköpfels (1.897 m) trifft man auf den Abschluss des Kars und folgt dann ostwärts dem Latschenrücken bis zum Gipfelaufschwung der Kreuzspitze. Auf den letzten 150 Hm gilt es einige leichte Kletterstellen im II. Grad zu überwinden, bevor man den beeindruckenden Rundumblick aus 2.185 m Höhe genießen kann. Nach der Überschreitung bin ich über den Nordgrat zur Schellschlicht dieser ist wie der vorherige Grat nur mehr ausgesetzt, schwierigere Kletterei aber sehr lohnend. Abstieg Beim Blick zum kleinen Nebengipfel mit dem schmiedeeisernen Kreuz ahnt man bereits, dass dieser Abstieg fordernd ist. Der kurze, ausgesetzte Grat hinüber und die wenigen Meter hinunter zu einer kleinen Scharte (plattige Stufe!) verlangen absolute Trittsicherheit im brüchigen Absturzgelände. Viel entspannter ist der Weiterweg auf Trittspuren, direkt am Grat oder in der Westflanke bis zu einer Einsenkung (1.900 m). Danach kommt eine Stufe (III) und der Gegenanstieg zum Kreuzspitzl (2.089 m). Erst südwärts bis zu einem Sattel (1.927 m), dann westwärts bald durch Latschen hinunter zum nächsten Sattel (1.666 m), der die Grenze zu den Geierköpfen markiert. Auf wenig begangenem Weg folgt der lange Abstieg oberhalb des Neualmbachs hinunter ins Gries und zum Parkplatz.