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3.AKT Episode 2 Schlechte Nachrichten Vater und Mutter Übü greifen hart durch und bekommen umgehend die Rechnung dafür präsentiert. Tod den Übüs! Aber, bitte, warum denn gleich so agressiv?! Geschäft ist Geschäft. Nichts desto Trotz, aus Freund wird Feind. Mutter Übü steht wieder einmal ihren Mann: „Da gibt es nur in Mittel, Vater Übü. Das bedeutet Krieg!“ Vater Übü willigt ein, ist aber nicht bereit auch nur einen Groschen dafür zu bezahlen. Und wie soll das gehen? Na, das Volk soll ihn bezahlen. Wozu ist es denn schließlich da! Chr. Hartner | Krone | 30.04.2015 | DIE ÜBÜS – Ein schröcklich schauriges Königsdrama frei nach Alfred Jarry´s Ubu roi DIE ÜBÜS Wenn Clowns sich (und anderen) an die Gurgel gehen, um ihre Macht zu erhalten – Rezka Kanzian und Franz Blauensteiner stehen bis zum 12. Juni im Grazer werkraumtheater als „Die Übüs“ auf der Bühne – frei nach Alfred Jarrys legendärem „Ubu roi“. Die Machtspielchen der Clowns Putzkübel und Klobürste sind die pseudoroyalen Accessoires mit denen sich „Die Übüs“ auf den Thron schummeln. Frei nach Alfred Jarrys „Ubu roi“ bringen Rezka Kanzian und Franz Blauensteiner vom Grazer Werkraumtheater eine Blödelei mit den Ausmassen eines shakespeareschen Dramas auf die Bühne. Vater Übü war einst der König von anderswo und sowieso, doch das Schicksal hat ihn und seine Frau zu Behelfsadeligen degradiert. Völlig hemmungslos beginnen sie sich mit Putzkübel und Klobürste adjustiert wieder nach oben zu schummeln und sitzen schon bald wieder auf dem Thron und befehligen die Massen. Doch bekanntlich kommt Hochmut vor dem Fall – auch wenn in diesem Stück das Ende noch lange nicht der Schluss ist. Basierend auf dem bahnbrechenden absurden Theaterstück „Ubu roi“ nehmen Kanzian und Blauensteiner die sprachlichen Spuren von Alfred Jarrys „gezwirbelter Schreiße“ auf und fügen ihr hie und da Bezüge zur Gegenwart (NSA, Steuerreform) an. Die clowneske Aufmache des Duos unterstreicht mit schrillen Farben die absurde Hemmungslosigkeit, die so manche Eliten an den Tag legen, wenn es um das Erlangen und den Erhalt von Macht geht. Ihre Clowns sind Könige im Vorspielen falscher Tatsachen und entziehen sich mit royaler Gleichgültigkeit jeglicher Verantwortung. Mit der sehenswerten Adaption „Die Übüs“ feiert das werkraumtheater auf gebührende Weise sein 20-jähriges Bestehen.“ Kleine Ztg. | 30.04.2015 | MACHTSPIELE wie im bunten Kinderzimmer Absurd und albern tarnt sich ganz gemeine Gier. Bei Franz Blauensteiners Vorliebe für „gequirlte Schreiße“ knurrt kein Hund hinterm Ofen. Anders 1896: Skandalös schlug „Merdre“ als Verballhornung von „merde“ (Scheiße) ein bei der Uraufführung von Alfred Jarrys „Ubu Roi“ (König Ubu). Ungeahnt des Paukenschlags für eine neue, avantgardistische Theaterära des Absurden. Insofern kommt dem etwas aus der Zeit geratenen Stück besondere Bedeutung zu. Überdauert hat indes die über Leichen gehende Gier. Clever poliert das werkraum theater den Text gegenwartsbezogen auf und konzentriert sich in „Die Übüs“ auf die bürgerliche Ich-Gesellschaft. Die quirlig hintertriebene Rezka Kanzian – rothaarig und mit rosa Prinzessinnenkleid – sowie der behäbige, infantile Machtträumer Blauensteiner mit Pappkrone erinnern an Rollenspiele im bunten Kinderzimmer. Zwei omnipotente Galgenvögel, die mit albernem Zynismus zu bedrohlichen Klängen von tropfendem Wasser und Vogelgekreische dem skrupellosen Vorteilsdenken die blutigen Federn zupfen. Ein „schröcklich schauriges Königsdrama“ im werkraum studio mit Biss. Kleine Zeitung, 30.04.2015 Von und mit Rezka Kanzian: Mutter Übü Franz Blauensteiner: Vater Übü Text, Inszenierung - Regie, Produktion: Blauensteiner&Kanzian – dieÜbüFamily Licht/Ton/Technik Nina Ortner Produktionsasistenz Martina Wapper-Schulze Uraufführung: 8.April 20015 im werkraumtheater Graz Die übüFamily präsentiert LINKS YouTube Channel: / @dieubusubufamily2378 Ubu heute | Ubu - Making Of | Thalia Theater Zum Video Premiere 28. Februar 2025 Von Alfred Jarry / aus dem Französischen von Heinz Schwarzinger / Regie Johan Simons Die Welt spielt verrückt: Wir leben plötzlich jenseits aller Gewissheiten. Er ist wieder da! Er sendet seine Egobotschaften in die Welt. Desinformation und Kraftmeiereien. Er biegt sich die Sprache zurecht und schafft Realitäten: „Merdre! Scheitze!“ Die Kacke ist am Dampfen und die Moral geht vor die Hunde! König Ubu lebt seine Allmachtsfantasien aus. Er massakriert und terrorisiert das eigene Volk und zieht gegen andere Länder in den Krieg. Was für eine Farce. Oder doch nix als die Wahrheit. Eine Geschichte über die fatale Nähe von Monstrosität und Lächerlichkeit, von Skrupellosigkeit und grenzenloser, hohler Banalität. „König Ubu“ zeigt den Prototyp des egomanen Spießers, des dummdreisten Tyrannen, dessen Spuren sich unübersehbar, quer durch die Geschichte, bis ins Heute ziehen. Er zerschlägt gerade die Demokratie und staunt, wie leicht das geht. Das : [Text Thalia Theater]