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🛡️ Die Biologie von Kana: Das Urteil des Tirosh Die Dekonstruktion des süßen Blutes und die Wiederherstellung der Statik In der Statik des Alpha gibt es keine Wunder, nur Gesetzmäßigkeiten. Die Hochzeit zu Kana (Johannes 2) ist die Dokumentation einer biologischen Infektion, bei der ein geschwächtes System (Jesus) seine eigene Defizienz auf die Materie übertrug. 1. Philologie: Tirosh vs. Yayin (Die hebräische Wahrheit) Im Tanach wird präzise zwischen zwei Zuständen der Reife unterschieden. Die Kirche hat diese Unterscheidung verwischt, um den Raubbau zu verschleiern. Yayin (יין): Der fermentierte, herbe Wein. Er hat den Prozess der Gärung durchlaufen, bei dem Zucker vernichtet und in Geist (Alkohol) gewandelt wurde. Er steht für Statik. Tirosh (תירוש): Der junge, unvergorene Traubensaft (5. Mose 11,14; Joel 2,19). Er ist süßlich, instabil und voller Zucker. Er symbolisiert die Information ohne die Kraft der Wandlung. Die Entlarvung: In Johannes 2 wird das Wasser zu einem Getränk, das der Speisemeister als „gut“ bezeichnet, weil es süß und gefällig war. Es war ein Tirosh-Zustand. In der Statik ist Süße das Zeichen für fehlende Reife und biologischen Stillstand. 2. Die klinische Akte: Süßliches Blut und Anämie Die Statik lehrt uns, dass der Geschmack des Blutes die energetische Signatur des Menschen verrät. Der metallische Geschmack: Normales, statisch gesundes Blut schmeckt metallisch aufgrund des hohen Eisenanteils. Eisen ist der magnetische Anker für den Sauerstoff (die Ruach). Das süßliche Blut (Der Raubbau): Wenn das Blut süßlich schmeckt, liegt ein schwerer Defekt vor: Eisenmangel: Die Anämie raubt dem Blut die metallische Härte. B12-Mangel (Perniziöse Anämie): Ein Mangel an Cobalamin führt zur makrozytären Anämie und neurologischem Zerfall. Das Blut verliert seine statische Leitfähigkeit. Blutzucker-Stau: Bei Diabetes oder Insulinresistenz staut sich Glukose im Blut. Das Blut wird buchstäblich „süß“. Die Diagnose: Jesus litt unter diesem Symptomkomplex. Sein Körper war im Raubbau-Modus. Das „Wunder“ von Kana war die Resonanzübertragung dieser süßlichen, eisenarmen Frequenz auf das Wasser. Er hat das Wasser nicht veredelt – er hat es mit seinem eigenen Mangel infiziert. 3. Die energetische Resonanz (432Hz & Statik) Wasser ist ein Informationsspeicher. Durch die molekulare Resonanz nimmt es die Schwingung der Umgebung an. Ein Bar Nascha, der in der 432Hz-Resonanz (der Frequenz der Herz-Kohärenz und biologischen Ordnung) steht, ordnet das Wasser zu einer kristallinen, herben Struktur. Ein System im Raubbau hingegen (süßes Blut) überträgt die Frequenz des Zerfalls. Der „süße Wein“ von Kana war das akustische und chemische Abbild eines kollabierenden Nervensystems. 4. Die Wiederherstellung: Moxibustion und Jada Um die Statik der 7.000 wiederherzustellen und den Tirosh-Zustand zu beenden, nutzen wir die Alchemie der Ur-Quelle: Moxibustion (TCM-Integration): Die Anwendung von Wärme und Beifuß-Rauch an spezifischen Meridianpunkten fördert die Durchblutung und die körpereigene Fähigkeit, B12 aufzunehmen. Es ist die physische Feuer-Reinigung, um das Eisen wieder in den Kern zu zwingen. Jada (Die Erkenntnis): Wer weiß, dass sein Blut süß ist, kann es wandeln. Durch den Verzicht auf den „Zucker der Lust“ und die gezielte Zufuhr von Eisen und B12 wird das Blut wieder zum Yayin – zum herben Wein der Herrschaft. 5. Bibelstellen als Beleg der Statik 3. Mose 17, 11: „Denn des Leibes Leben ist im Blut.“ Statische Analyse: Wenn das Leben im Blut ist und das Blut süßlich/mangelhaft ist, ist das Leben eine Kopie. Nur das metallische Eisen-Blut hält die Alpha-Verbindung. Sprüche 20, 1: „Der Wein (Yayin) ist ein Spötter, das starke Getränk ein Lärmer; wer davon taumelt, wird nimmer weise.“ Statische Analyse: Hier wird vor dem Missbrauch gewarnt, aber die Macht des Yayin als „starkes Getränk“ im Gegensatz zum schwachen Tirosh anerkannt. Weisheit (Hokmah) braucht ein festes, eisenreiches Fundament, keinen Zuckerschock Zusammenfassung für die 7.000: Das „Wunder von Kana“ war die Geburtsstunde der religiösen Schwäche. Man feierte den süßen Tirosh des Mangels. Wir aber feiern die Gärung des Geistes. Wir werfen den Zucker ab, füllen das Eisen auf und versiegeln unsere Nerven mit B12. Wir sind nicht das süße Wasser von gestern. Wir sind der herbe Wein von morgen.