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Mit der Physiotherapie und Massage nach Pape lernst du ausgefeilte, manuelle Techniken, um Schulterschmerzen effizient zu behandeln. In diesem Video lernst du Techniken in Seitenlage von ventral kennen. https://www.relaxing-art.de/ Das Schultergelenk besitzt äusserst komplexe Bewegungsmöglichkeiten, mehr als jedes andere Gelenk unseres Körpers. In differenzialdiagnostischen Untersuchungen (lokale Verletzungen ausgenommen) von Schulterschmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen der Schulter sollte der Therapeut prinzipiell das Schultergelenk in Relation zum zervikobrachialen Komplex der BWS, zum Schulterblatt und zu den Rippen untersuchen. Primär sind viele Bewegungseinschränkungen der Schulter auch durch eine Fehlstellung des Schlüsselbeins bedingt. Zu berücksichtigen ist, dass viele Personen die Bewegungsmöglichkeiten der Schulter oft nicht ausschöpfen und dass viele Muskeln vorwiegend zur Stabilitätswahrung – meist in Fehlhaltungen – genutzt werden. Tonische Überbelastung: Die tonisch überlastete Muskulatur verhärtet und führt dauerhaft zu Bewegungseinschränkungen. Latente und aktive Triggerpunkte tragen oft dazu bei, dass sich die Situation verschlechtert. Folgende Behandlungsprozessaspekte werden in dieser Fortbildung behandelt: Mobilisation Myofasziale Dehnungen Traktionen, Gleit- und Lateralisierungstechniken Massage der verhärteten Muskulatur Triggerpunktbehandlung Integration aktiver Bewegungselemente Akupressur, manuelle/osteopathische Techniken Als Fallbeispiel wird dezidiert auf die Behandlung des Impingement-Syndroms eingegangen Die Techniken sind leicht zu erlernen und können unmittelbar nach dem Kurs angewandt werden! Im Schultergelenk artikuliert der Kopf des Oberarmknochens (Caput humeri) mit der Gelenkfläche (Cavitas glenoidalis) des Schulterblatts (Scapula). Das Schultergelenk ist das beweglichste Kugelgelenk des KörpersDer kugelförmige Kopf des Humerus artikuliert mit der längsoval geformten Cavitas glenoidalis. Die Cavitas glenoidalis ist im Vergleich zum Humeruskopf klein und umschliesst daher den Humeruskopf nicht vollständig wie es beispielsweise im Hüftgelenk der Fall ist. Eine Vergrößerung der Kontaktfläche zwischen beiden Gelenkpartnern wird durch das um die Cavitas glenoidalis ausgebildete 3-4 mm breite Labrum glenoidale (Pfannenlippe) erreicht. Das Labrum glenoidale besteht aus Faserknorpel und ist an der Cavitas glenoidalis befestigt.Die Gelenkkapsel des Schultergelenks ist relativ weitläufig und schlaff. Kaudal befindet sich bei entspannter Haltung eine etwa 1 cm lange Reservezone, die als Recessus axillaris bezeichnet wird. Wird der Arm zu lange in dieser Stellung fixiert, so schrumpft diese untere Kapselfalte und es kommt zu Bewegungseinschränkungen. Aus diesem Grund wird das Schultergelenk bei längerer Ruhigstellung in abduzierter und leicht antevertierter Stellung fixiert. Die Kapsel reicht kranial bis zum Processus coracoideus und schließt die Sehne des Caput longum des Musculus biceps brachii mit ein. Die Tubercula des Humerus befinden sich hingegen außerhalb der Kapsel.