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Nagelsmann: "Jeder ist immer mehr mit sich beschäftigt" | DFB Wenig Zeit zur Vorbereitung Nagelsmann: "Auch die Italiener haben keine Zeitmaschine" Viel Zeit bleibt der deutschen Mannschaft nicht, um sich nach dem 2:1-Sieg in Mailand auf das Viertelfinalrückspiel in der Nations League am Sonntag gegen Italien vorzubereiten. Bundestrainer Julian Nagelsmann hält sich vor dem Spiel bedeckt, was Personalfragen angeht. Der Gärtner kennt die Probleme mit Maulwürfen bestens. Doch auch Fußballtrainer haben zuweilen mit ihnen zu kämpfen - immer dann nämlich, wenn zu viele Interna nach draußen kommen, weil irgendjemand erfolgreich gewühlt hat. Meist dort, wo die Protagonisten ein Eigeninteresse daran haben, wenn Informationen gestreut werden. Für Julian Nagelsmann machte das die Vorbereitung auf das Nations-League-Viertelfinalhinspiel in Italien am Donnerstag etwas schwerer. Denn die meisten Startelfentscheidungen standen schon tags zuvor in den Medien. "Da hatte es Luciano Spaletti leicht, weil’s überall stand", ärgerte sich der Bundestrainer am Samstag über die vielen erhältlichen Informationen - zumindest was die Namen der Startspieler anging. Denn taktisch hatte sich Nagelsmann in der ersten Hälfte etwas Besonderes überlegt. Das ging zwar nicht auf, dennoch reichte es in Mailand dank guter personeller wie taktischer Umstellungen in den zweiten 45 Minuten noch zu einem 2:1-Auswärtserfolg, der eine gute Basis für das Rückspiel in Dortmund darstellt. Trotz allem bemühte sich Nagelsmann bei der Pressekonferenz im BVB-Stadion, weder den anwesenden Journalisten noch italienischen Mithörern zu viele Hinweise auf die Ausrichtung am Sonntagabend zu geben. "Ihr könnt viel nachhaken, ich werde euch nicht sagen, wer spielt", scherzte der 37-Jährige, ließ sich einen Namen dann aber doch entlocken: Leon Goretzka wird - wie bei seiner Rückkehr am Donnerstag - erneut in der Startelf stehen: "Er hat’s gut gemacht und auch ein Tor erzielt, er wird spielen. Das wird für Mister Spaletti nicht überraschend sein." Kleindienst ersetzt den erkrankten Burkardt Eine Änderung deutet sich im Sturm an: Jonathan Burkardt - in Mailand noch Starter - ist erkrankt, bei ihm dürfte es maximal für einen Bankplatz reichen. Tim Kleindienst rückt daher nach seinem erfolgreichen Joker-Einsatz am Donnerstag, als er nur drei Minuten nach seiner Einwechslung per Kopf zum 1:1-Ausgleich traf, in die erste Elf. Da davon auszugehen ist, dass Nagelsmann wie im zweiten Durchgang in Mailand erneut auf das gewohnte 4-2-3-1 setzen wird, könnte Nadiem Amiri diesmal auf die Bank rotieren, um Platz für einen Flügelstürmer zu machen. Jamie Leweling oder Karim Adeyemi stehen als Alternativen bereit. Ob zudem Nico Schlotterbeck, den Nagelsmann beim Hinspiel zur Pause einwechselte und anschließend für seine Leistung als Linksverteidiger explizit lobte, in die Startelf rutscht, wird von der taktischen Herangehensweise abhängen. Nagelsmann gab am Samstag zumindest Einblick in seine Gedankenwelt: "Die Frage ist, wie man gestrickt ist: Will man den Vorsprung direkt ausbauen oder geht man einen Schritt mehr auf Sicherheit", sagte Nagelsmann, "dementsprechend werden wir eine Entscheidung treffen." Die Variante mit Schlotterbeck wäre die Sicherheitsvariante, bei einem offensiveren Angang könnte erneut der in Italien schwache David Raum starten, auch Maximilian Mittelstädt ist eine Option. Baumann setzt auf den Faktor Dortmund Ein gänzlich anderes Spiel als am Donnerstag erwartet der Bundestrainer nicht. Allein schon aufgrund der wenigen Vorbereitungszeit. Er selbst arbeitete im Vorfeld des Rückspiels nur mit wenigen Szenen vom 2:1-Sieg, um sein Team nicht mit Informationen zu überfrachten. Was den Angang seines Gegenübers betrifft, vermutet Nagelsmann ähnliches: "Auch die Italiener haben keine Zeitmaschine, um acht Einheiten einzustreuen", sagte der Bundestrainer. "Deshalb gehe ich davon aus, dass wir in Dortmund viele Dinge sehen werden, die wir auch in Mailand gesehen haben." Mit dem Unterschied, dass diesmal die deutsche Mannschaft der Gastgeber ist - und dementsprechend viele Fans dem DFB-Team im ausverkauften Dortmunder Stadion die Daumen drücken werden. Ein Faktor, der nicht zu unterschätzen ist, wie Oliver Baumann, die aktuelle Nummer 1 im deutschen Tor, bei der Pressekonferenz sagte: "Das Stadion kann eine Mannschaft tragen. Und genau das wünsche ich mir für morgen. Dass uns das Stadion hilft und es den Italienern extrem schwierig macht." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: / kicker ► Facebook: / kickeronline ► Twitter: / kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de