У нас вы можете посмотреть бесплатно Was bin ich? Folge 122 vom 23.03.1971 mit Robert Lembke und dem prominenten Ehrengast Günter Netzer или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Die zu erratenden Berufe: Helmut Herpe, Rehabilitationssportlehrer Alfredo Corda, Tenor Monika Riedel, Fernfahrerin Robert Lembke stellt Marianne Koch im Rateteam vor als Ersatz für Guido Baumann. Wo mag der Schweizre Ratefuchs wohl stecken? Er wird die TV-Aufzeichnung doch nicht etwa verpennt haben? In der nächsten Sendung wird das Mirakel aufgelöst: • Was bin ich? Folge 123 vom 20.04.1971 mit ... Und der prominente Ehrengast ist der damals noch echt junge Günter Netzer. Und das sagt ChatGPT über ihn: Günter Netzer wurde am 14. September 1944 in Mönchengladbach geboren und zählt zu den prägendsten Persönlichkeiten des deutschen Fußballs. Als eleganter Spielmacher mit außergewöhnlicher Übersicht, präzisen Pässen und strategischem Gespür wurde er in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren zu einem der ersten „Popstars“ des deutschen Sports. Seine Profikarriere begann er bei Borussia Mönchengladbach, wo er ab 1963 spielte. Mit dem Verein gewann er 1970 und 1971 die deutsche Meisterschaft. Netzer galt als kreativer Kopf der Mannschaft und verkörperte einen modernen, offensiven Spielstil. Legendär wurde sein Auftritt im DFB-Pokalfinale 1973 gegen den 1. FC Köln: Nachdem er zunächst auf der Ersatzbank saß, wechselte er sich selbst ein und erzielte in der Verlängerung das entscheidende Tor – eine Szene, die bis heute zu den bekanntesten Momenten der deutschen Fußballgeschichte zählt. 1973 wechselte Netzer zu Real Madrid. Auch dort war er erfolgreich und gewann unter anderem zweimal die spanische Meisterschaft sowie den Pokal. Verletzungen und Anpassungsschwierigkeiten prägten jedoch Teile seiner Zeit in Spanien. 1976 ging er in die Schweiz zum Grasshopper Club Zürich, wo er seine aktive Karriere ausklingen ließ und 1977 zurücktrat. Für die deutsche Nationalmannschaft absolvierte Netzer 37 Länderspiele. Er war Teil des Kaders, der 1972 die Europameisterschaft gewann, kam jedoch im Finale nicht zum Einsatz. Auch bei der Weltmeisterschaft 1974 gehörte er zum Aufgebot, spielte jedoch eine weniger zentrale Rolle, da Bundestrainer Helmut Schön stärker auf Wolfgang Overath setzte. Nach seiner Spielerkarriere blieb Netzer dem Fußball eng verbunden. Er arbeitete als Manager beim Hamburger SV und führte den Verein in den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren zu großen Erfolgen, darunter die deutsche Meisterschaft 1983 und der Gewinn des Europapokals der Landesmeister. Später wurde er vor allem als pointierter TV-Experte bekannt. Gemeinsam mit Moderator Gerhard Delling prägte er über Jahre die Fußballberichterstattung der ARD. Seine analytischen, oft scharf formulierten Kommentare machten ihn zu einer markanten Medienpersönlichkeit. Neben dem Fußball war Netzer auch unternehmerisch tätig, unter anderem im Sportmarketing. Sein selbstbewusstes Auftreten, seine modische Erscheinung und seine Nähe zur Popkultur unterschieden ihn früh von vielen seiner Mitspieler. Er galt als Individualist und Intellektueller unter den Fußballern – ein Image, das er bewusst pflegte.